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Im Kino

„Liebe zu Besuch“ ist eine romantische Wohlfühl-Komödie

Wenn Hollywood eines nicht kann, ist es die Abbildung von Alltag und normalem Leben. Unter dem Diktat der Unterhaltung wird meist eine bunte Seifenblase daraus, in der Problemchen angerührt werden, die sich in Wohlgefallen auflösen. Alles wird gut.

„Liebe zu Besuch“ ist  eine romantische Wohlfühl-Komödie

Reese Witherspoon spielt die Alice.Foto: Splendid Film Foto: dpa

„Liebe zu Besuch“ heißt die romantische Wohlfühl-Komödie von Hallie Meyers-Shyer, in der Reese Witherspoon eine Mutter zweier Kinder in Los Angeles spielt. Die Rolle markiert einen Rückfall in Witherspoons Zeiten als Susi Sorglos und Prinzessin Keimfrei, die heiter durchs Leben tänzelt. Komme, was wolle.

Hoffen auf den Durchbruch in Hollywood

Ihre Alice ist Designerin und hat sich frisch von ihrem Mann (Michael Sheen) in New York getrennt. Auf ihrer Geburtstagssause lernt Alice ein Trio junger Filmemacher kennen, die in Hollywood auf den Durchbruch hoffen.

Die Burschen sind aus ihrer Bude geflogen und abgebrannt. Alice gewährt ihnen Unterschlupf im Haus ihrer Eltern. Für kurze Zeit. Alices Mutter (Candice Bergen) quartiert den Besuch aber längerfristig im Gästehaus ein.

Amouröser Trubel

Man kommt sich näher, Alice „techtelmechtelt“ mit einem der Jungs, ihr Mann rückt an, amouröser Trubel macht sich breit. Alles ziemlich vorhersehbar: mäßig starke Situationskomik, Sprüche aus Kindermund, viel Blabla zu Liebe, Alter, Freundschaft, ein wenig Kolportage aus der Filmbranche.

Der Film ist ein rundgelutschtes Unterhaltungs-Bonbon ohne großen Nährwert. Die Botschaft? Und immer, immer wieder geht die Sonne auf! Die fast allen Figuren aus dem Allerwertesten scheint.

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