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Rettungsschwimmen

Auf Medaillen- und Rekordjagd

Hagen In Bestform haben sich die Schwerter Rettungsschwimmer am vergangenen Wochenende in Hagen präsentiert. Dort fanden die Deutschen Meisterschaften statt – nicht ohne Schwerter Medaillengewinne.

Auf Medaillen- und Rekordjagd

Jede Menge Medaillengewinner bei der Siegerehrung: In den offenen Altersklassen holten die Schwerter in den Mannschaftswettbewerben die Goldmedaille bei den Damen (weiße T-Shirts) sowie Bronze bei den Herren (rote Jacken). Foto: Kilian Westkamp

Nach zwei langen Wettkampftagen im Westfalenbad konnte sich die Ausbeute der DLRG-Ortsgruppe Schwerte sehen lassen: Drei Goldmedaillen, einmal Bronze und ein Deutscher Rekord sorgten für große Zufriedenheit im Schwerter Lager.

Für ein erstes Schwerter Ausrufezeichen in den Einzelwettkämpfen sorgte Marco Hetfeld, der der Konkurrenz in der Altersklasse 15/16 keine Chance ließ. Er gewann alle drei Disziplinen und wurde so unangefochten Deutscher Meister. Teamkollege Stefan Kovacevic lieferte sich mit zwei Kontrahenten einen harten Kampf um Bronze, musste sich aber um zehn Punkte geschlagen geben und wurde Fünfter. Anthony Kelley kam in derselben Altersklasse auf Rang 23.

Jonas von Werne (AK 17/18) gewann seine Paradedisziplin, 100 Meter kombinierte Rettungsübung. In der Mehrkampfwertung schrammte er als Elfter knapp an den Top Ten vorbei.

Als einer der Jüngsten in der offenen Altersklasse legte Jannik Böwing einen guten Wettkampf hin und wurde Zehnter. Bei den Damen kämpfte Kirsten Lühr um den Sprung aufs Podest, lag am Ende als Vierte aber nur hauchdünn hinter den Medaillenrängen. Mit Sophia Bauer (Platz sieben) schaffte eine weitere Schwerterin den Sprung in die Top Ten. Marina Nass komplettierte auf Rang 14 das starke Schwerter Mannschaftsergebnis.

Für die Mannschaftswettbewerbe hatten sich alle drei Schwerter Teams vorgenommen, in den Kampf um die Medaillen einzugreifen – der Plan ging auf. Zunächst wurden die Jungen der AK 15/16 (Marco Hetfeld, Stefan Kovacevic, Anthony Kelley, Patrick Kaup und Marvin Pareick) ihrer Favoritenrolle gerecht. In der Puppenstaffel legten sie mit sechs Sekunden Vorsprung den Grundstein für den Erfolg und setzten dann in der Gurtretterstaffel noch eins drauf: Mit 1:42,46 Minuten verbesserte das Schwerter Quartett den Deutschen Rekord auf. Nach vier Disziplinen hatten die Vier über 70 Punkte Vorsprung und durften sich als Deutsche Meister feiern lassen.

Auch in der offenen Damen-Altersklasse lief es nach Plan. Kirsten Lühr, Vanessa Kik, Verena Marquis, Marina Nass und Sophia Bauer lieferten sich das erwartet spannende Duell mit dem Team aus Harsewinkel. In der Puppen- und Hindernisstaffel schlugen die Schwerterinnen als Erste an und sicherten sich so die Goldmedaille.

Auch die Schwerter Herren konnten sich über eine Mannschaftsmedaille freuen. Jonas von Werne, Jannik Böwing, Marcel Hassemeier sowie Anil und Atilla Sezen wurden in der Puppenstaffel Zweiter und landeten in der Gesamtwertung auf dem Bronzerang.

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