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Tanzen

Sonntag wird‘s für die TSG Dorsten ernst

Dorsten Kurz vor dem Start in die neue Saison präsentierten die Formationen der Tanz-Show-Garde Dorsten ihre neuen Choreographien. In der Sporthalle der Bonifatiusschule ernteten sie dafür viel Applaus.

Sonntag wird‘s für die TSG Dorsten ernst

In der Sporthalle der Bonifatiusschule präsentierten die Formationen der Tanz-Show-Garde (TSG) Dorsten am Sonntag ihre neuen Choreographien für die Saison 2017/18 in der 1. und 2. Bundesliga des Deutschen Verbandes für Garde- und Schautanzsport.lücke

Gerade erst haben die Formationen der Tanz-Show-Garde Dorsten ihre Kostüme und Choreographien für die kommende Saison am vergangenen Sonntag präsentiert, da erleben sie am nächsten schon den „Ernstfall“.

Beim Ranglistenturnier in Duisburg geht es für die „Little Generation“ und die „Next Generation“ in der Schüler- bzw. Jugendklasse schon um die ersten Punkte.

220 müssen es für die Schüler der „Little Generation“ mindestens sein, um in der 2. Bundesliga des Deutschen Verbandes für Garde- und Schautanzsport (DVG) den Klassenerhalt zu sichern. Nachdem sie in der vergangenen Saison schon 253 Punkte erreichten, darf‘s aber in dieser Saison auch ruhig ein bisschen mehr sein. Trainerin Isabel Cirkel hält den Ball allerdings lieber flach: „Es geht um den Klassenerhalt. Alles andere lassen wir auf uns zukommen.“

Sie hat einige personelle Veränderungen in ihrer Formation: „Eine Tänzerin wechselt in die Jugend. zwei haben aufgehört, zwei sind neu dazu gestoßen. Das ist für diese Altersklasse ganz typisch.“

Die Choreographie der „Little Generation“ hat Cirkel für elf Tänzerinnen ausgelegt. Von den fünf Ersatztänzerinnen, die zum Team gehören, will sie zwei bis drei im Laufe der Saison einbauen und auftreten lassen.

Am Sonntag treten die Dorstenerinnen lediglich gegen ein weiteres Team an. Isabel Cirkel ist trotzdem froh, dass ihre Formation Losglück hatte und die Startnummer 1 gezogen hat: „Da kann man dann vorlegen.“

Dasselbe gilt in Duisburg auch für die von Stefanie Holewa betreute „Next Generation“. Sie hofft, in der 1. Bundesliga der Jugendklasse wie im Vorjahr den Klassenerhalt zu schaffen. „Möglich“, sagt Isabell Cirkel. Die Choreographie gebe es her, aber: „Es muss wirklich alles passen. Wenn es auf den Punkt getanzt wird, ist der Klassenerhalt drin.“

Entsprechend groß ist bei den Jugendlichen der TSG die Anspannung. Da tat der Applaus des Publikums bei der Präsentation am Sonntag doppelt gut.

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