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Fußball: Kreisliga A

VfB Westhofen hat oberes Tabellendrittel als Ziel

SCHWERTE Zehn Siege, neun Unentschieden, elf Niederlagen – mit dieser nahezu ausgeglichenen Bilanz dümpelte der VfB Westhofen in der vergangenen Saison im Niemandsland der Kreisliga A herum und beendete die Spielzeit 2016/17 auf Platz zehn – das soll in der neuen Saison besser werden.

VfB Westhofen hat oberes Tabellendrittel als Ziel

Der VfB Westhofen 2017/18: Damian Wielgosz, Marvin Malcherczyk, Mark Moldenhauer, Lukas Beßlich, Stefan Miller, Anton Bibaj, Pascal Gerlach (hinten v.li.), Co-Trainer Marcus Wiesehöfer, Pascal Monczka, Yannick Hoffmann, Lars Maron, Matthias Knufmann, Sportlicher Leiter Leonard Gashi, Trainer Sebastian Grundmann (Mitte v.li.), Robin Becker, Maurice Chriske, Yahor Lushchylin, Damian Lingemann, Patrick Klose, Marvin Nieswand und Dustin Zahlmann (vorne v.li.).

Auch Trainer Sebastian Grundmann, der in sein zweites Jahr an der Seitenlinie des VfB geht, stellte dieses Abschneiden nicht zufrieden. So fällt es Grundmann relativ leicht, das Minimalziel für 2017/18 zu umreißen: „Wir sollten zumindest besser abschneiden als in der Vorsaison“, sagt Grundmann und fügt hinzu: „Wir wollen ins obere Tabellendrittel.“

Unrealistisch scheint dies nicht, und Grundmann liefert eine Begründung dafür gleich mit: „Da sind zum einen die Neuzugänge, von denen ich gar keinen herausheben möchte – sie bringen uns alle weiter. Zudem sind wir auch als Mannschaft in der Entwicklung einen Schritt weitergekommen“, sagt der Coach.

Von den Neuen kommen drei Spieler aus der Bezirksliga: Damian Wielgosz vom Geisecker SV, Rückkehrer Mark Moldenhauer von der SG Eintracht Ergste und Robin Becker aus Breckerfeld. Neben der qualitativen Verbesserung, die sich Grundmann durch sie verspricht, sorgen die Neuzugänge auch für eine größere Breite im Kader. „Es gibt einen größeren internen Konkurrenzkampf als wir ihn in der Vorsaison hatten – und das müsste sich eigentlich leistungsfördernd auswirken“, sagt der VfB-Coach.

Von einer Rückkehr in die Bezirksliga, aus der die Westhofener 2016 abgestiegen sind, spricht an der Wasserstraße aber niemand. „Mittelfristig wollen wir sicherlich wieder in der Bezirksliga spielen“, sagt Grundmann, „aber für diese Saison sehe ich den Aufstieg nicht als realistisch an. Da müsste schon sehr Vieles optimal laufen“, meint der 37-jährige Coach. Da schätzt er andere Mannschaften stärker ein – allen voran den TuS Bövinghausen, den Grundmann als „den Top-Favoriten schlechthin“ bezeichnet.

Dahinter hat er Mannschaften wie Rot-Weiß Germania, den Hörder SC oder Bezirksliga-Absteiger Rot-Weiß Barop auf dem Zettel. Und wenn sich auch seine Westhofener am Saisonende in solchen Sphären der Tabelle bewegen würden, wäre Sebastian Grundmann höchstwahrscheinlich ein zufriedener Coach.

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