Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

13 Tote bei Schiffsunglück vor Südkoreas Westküste

Seoul.

Bei der Kollision eines Fischerboots mit einem Tankschiff sind vor der Westküste Südkoreas 13 Menschen ums Leben gekommen. Nach zwei vermissten Insassen des Fischerboots wird noch gesucht. Auf dem Boot sollen 22 Menschen gewesen sein. Es kenterte. An der Suche nach den Vermissten in der Nähe der Küstenstadt Incheon beteiligten sich mehrere Schiffe und Hubschrauber. Zum Zeitpunkt des Unglücks war das Meer unruhig. Staatspräsident Moon Jae In ordnete uneingeschränkte Hilfs- und Rettungsmaßnahmen an. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Woche vor Heiligabend beginnt schneereich - Weiße Weihnacht?

Offenbach. Die Woche vor Heiligabend beginnt in vielen Teilen Deutschlands mit Neuschnee - eine weiße Weihnacht ist aber nicht gesichert. Der Deutsche Wetterdienst berichtete, das Tief „Andreas“ bringe schon in der kommenden Nacht von Nordwesten her Niederschläge. Von Ostfriesland bis ins Rheinland soll es regnen, weiter östlich schneien. Oberhalb von 400 Metern schneit es in ganz Deutschland. Besonders gefährlich kann es auf den Straßen in Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland werden. Dort fallen innerhalb weniger Stunden zwei bis fünf Zentimeter, in Berglagen zehn Zentimeter Schnee.mehr...

Schlaglichter

Sechs Tote bei Horror-Unfall in Birmingham

Birmingham. Sechs Menschen sind bei einem Horror-Unfall an einer Tunneleinfahrt in der britischen Stadt Birmingham ums Leben gekommen. Mehrere Personen wurden außerdem verletzt, ein Mann lebensgefährlich. Das teilte der Rettungsdienst mit. An dem Unfall in der Nacht waren insgesamt sechs Fahrzeuge beteiligt. Polizisten beschrieben die Lage als „erschütternd“. Die Polizei rief Zeugen auf, sich zu melden. Die Unfallursache ist noch unklar. Anwohner bezeichneten die Straße als gefährlich.mehr...

Schlaglichter

Unfall mit zwei Schwerverletzten - Gaffer stören Versorgung

Gelsenkirchen. Gaffer haben bei einem Unfall in Gelsenkirchen die Versorgung zweier Schwerverletzter behindert. Dort war das Auto eines 20-Jährigen und seines 17 Jahre alten Beifahrers in der Nacht in das Gleisbett einer Straßenbahn geschleudert und gegen einen Stahlmast geprallt. Rettungskräfte halfen den beiden schwer verletzten Opfern. Der Fahrer musste später in einem Krankenhaus notoperiert werden. Vier Männer störten die Maßnahmen derart, dass gegen sie Platzverweise ausgesprochen wurden. Einen Mann, der sich dem verweigerte, nahm die Polizei mit.mehr...

Schlaglichter

Mindestens sechs Tote bei Verkehrsunfall in Birmingham

Birmingham. Sechs Menschen sind bei einem Verkehrsunfall in der britischen Stadt Birmingham ums Leben gekommen. Eine weiteres Opfer habe sehr schwere Verletzungen erlitten, teilte der Rettungsdienst am Morgen mit. An dem Unfall in der Nacht sind den Angaben zufolge sechs Fahrzeuge beteiligt gewesen. Die Straße soll für längere Zeit gesperrt werden.mehr...

Schlaglichter

Argentinien feuert nach U-Boot-Verschwinden Admiral

Buenos Aires. Das Verschwinden des U-Boots San Juan vor mehr als einem Monat im Südatlantik hat nun weitere personelle Konsequenzen: Die argentinische Regierung entließ Admiral Marcelo Srur. Verteidigungsminister Oscar Aguad begründete die Personalie damit, dass in den vergangenen Tagen verschiedene Versionen über die vermutlich schwache Rolle der Marine nach dem Verschwinden des U-Boots in Umlauf gekommen seien. Das 66 Meter lange U-Boot mit 44 Menschen an Bord ist seit mehr als einem Monat verschollen. Meeressonden hatten eine Explosion an Bord registriert.mehr...

Schlaglichter

Nach Flugzeugabsturz: Wrack soll Samstag geborgen werden

Waldburg. Nach dem Flugzeugabsturz mit drei Toten bei Ravensburg soll heute das Wrack aus dem Wald geborgen werden. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, werden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk versuchen, die Wrackteile „möglichst vorsichtig“ von der Unfallstelle zu entfernen. Die Teile des abgestürzten Fliegers sollen dann zur Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung transportiert werden. Warum das kleine Flugzeug am Donnerstagabend abstürzte, ist nach Angaben der Polizei weiterhin unklar.mehr...