Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

56 Jahre lang ohne Führerschein unterwegs

Arnsberg.

Rekordverdächtige 56 Jahre lang ist ein Mann aus dem Sauerland ohne Führerschein unterwegs gewesen. Der 74-Jährige aus Hüsten in Nordrhein-Westfalen war vergangene Woche nach einem harmlosen Unfall mit Blechschaden aufgeflogen. Die Beamten stellten bei der Unfallaufnahme zunächst fest, dass der Mann seinen Führerschein nicht dabei hatte. Wenig später stellte sich heraus, dass er gar keinen besitzt, so Polizei im Hochsauerlandkreis. Gegen ihn wird nun ermittelt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Zwei Tote bei Unfall in Schweizer Gotthardtunnel

Altdorf. Bei einer Frontalkollision im Schweizer Gotthardtunnel sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto mit deutschem Kennzeichen kam nach Angaben der Polizei von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen entgegenkommenden Lkw aus der Schweiz. Ob es sich bei dem Opfern aus dem Auto um Deutsche handelt, war laut Behördenangaben zunächst nicht klar. Bestätigt wurde aber, dass die tödlich Verunglückten am Steuer der beiden Fahrzeuge saßen. Der Tunnel der Nationalstraße A2 wurde am späteren Nachmittag wieder für den Verkehr freigegeben.mehr...

Schlaglichter

Zwei Tote bei Unfall in Schweizer Gotthardtunnel

Altdorf. Bei einer Frontalkollision im Schweizer Gotthardtunnel sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto mit deutschem Kennzeichen kam nach Angaben der Polizei von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen entgegenkommenden Lkw aus der Schweiz. Ob es sich bei den Opfern um Deutsche handelt, war laut Behördenangaben zunächst nicht klar. Bestätigt wurde aber, dass die tödlich Verunglückten am Steuer der beiden Fahrzeuge saßen. Die Zahl der verletzten Personen korrigierte die Polizei von fünf auf vier. Der Tunnel sollte bis zum späten Nachmittag gesperrt bleiben.mehr...

Schlaglichter

Bahn will Störungen auf ICE-Strecke schnell beheben

Berlin. Die Deutsche Bahn will bis zum Ende dieser Woche die Störungen auf der Neubaustrecke Berlin-München weitgehend beheben. Das sagte die Bahn-Fernverkehrschefin Birgit Bohle in einer Telefonkonferenz. Bis zum Wochenende werde sich die Situation weiter stabilisieren. „Wir setzen alles daran, die Reisenden im Weihnachtsverkehr zuverlässig an ihr Ziel zu bringen“, fügte sie hinzu. Den Start auf der neue Strecke nannte Bohle „missglückt“. Sie entschuldigte sich bei den Fahrgästen für Zugausfälle und Verspätungen.mehr...

Schlaglichter

Anti-Terror-Einsatz in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Berlin. Die Sicherheitsbehörden sind in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen bei einer Anti-Terror-Aktion gegen drei Beschuldigte vorgegangen, denen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird. Die zwei Syrer und ein Iraker sollen zwischen August und Dezember 2013 in Syrien einer Kampfeinheit angehört haben, die ihrerseits die islamistische Al-Nusra-Front unterstützt hatte. Dabei handelte es sich um einen Ableger des Terrornetzwerkes Al Kaida. Bei der Polizeiaktion habe es Durchsuchungen gegeben, unter anderem wurden Computer beschlagnahmt.mehr...

Schlaglichter

Schweizer Gotthardtunnel nach schwerem Unfall gesperrt

Altdorf. Der Schweizer Gotthardtunnel ist nach einem schweren Unfall für den Autoverkehr gesperrt worden. Nach ersten Erkenntnissen seien ein Lastwagen und ein Auto zusammengestoßen, zitierte die Schweizer Nachrichtenagentur sda einen Sprecher der Kantonspolizei. Nach Angaben des Online-Portals „20 Minuten“ wurden bei dem Unfall zwei Menschen getötet. Zudem soll es mehrere Verletzte geben. Der Tunnel dürfte bis zum Nachmittag gesperrt bleiben. Die Polizei riet Reisenden, über den San-Bernardino-Tunnel auszuweichen.mehr...

Schlaglichter

Gigantischer Kanal soll Donau und Mittelmeer verbinden

Athen/Thessaloniki. Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen das Mittelmeer mit der Donau verbinden und dafür einen Kanal bauen. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, wäre dies eines der längsten Kanäle Europas. Das berichteten zahlreiche griechische Medien unter Berufung auf den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr, könnte der gigantische Plan Schätzungen zufolge rund 17 Milliarden Euro kosten. Das Projekt könnte binnen sechs Jahren gebaut werden.mehr...