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Alfons Hölzl bleibt Präsident des Deutschen Turner-Bunds

Bruchsal. Alfons Hölz bleibt Präsident des Deutschen Turner-Bunds. Mit großer Mehrheit wurde der 49 Jahre alte Jurist aus Niederbayern auf dem Turntag in Bruchsal für vier Jahre im Amt bestätigt.

Alfons Hölzl bleibt Präsident des Deutschen Turner-Bunds

Alfons Hölzl bleibt Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB). Foto: Rainer Jensen

Hölzl bekam bei zwei Enthaltungen 285 der 306 abgegebenen Stimmen; mit Nein stimmten 13 Delegierte. Einstimmig wiedergewählt wurde unter den sieben Vizepäsidenten auch der zweifache Turn-Weltmeister Sylvio Kroll, der für den olympischen Spitzensport zuständig bleibt. Finanziell ist der zweitgrößte deutsche Sportverband nach Ansicht seines Präsidenten wieder auf dem Weg in ruhigere Gewässer. „Insgesamt betrachtet sind wir da auf einem guten Weg“, sagte Hölzl, der den 4,96 Millionen Mitglieder starken DTB weiter anführt.

Zum Auftakt des Turntags hatte Hölzl zum selbstbewusstem Umgang mit der Politik aufgerufen. „Der Sport darf sich nicht unterjochen lassen. Lassen sie uns Stärke zeigen, wenn es um die Belange des Sports geht. Die Spitzensportreform muss den internationalen Erfordernissen des Hochleistungssports gerecht werden und darf nicht zu einem Sparmodell degradiert werden“, warnte der DTB-Chef angesichts der anhaltenden Diskussionen um den Reformprozess. Den Turnern sei durchaus bewusst, dass auch sie ihren Beitrag zum Gelingen der Reform leisten müssten. 

Großen Applaus von den Delegierten erhielten die Turn-Weltmeisterin Pauline Schäfer (Chemnitz) und die WM-Dritte Tabea Alt (Ludwigsburg), die zu Beginn der Veranstaltung geehrt wurden.

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