Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Anleger bleiben zuversichtlich

New York.

Die Anleger an der Wall Street haben sich auch von einem festeren Dollarkurs nicht von ihrer Zuversicht abbringen lassen. Bei ruhigem Handel gab es nur recht geringe Kursschwankungen. Der Dow Jones schloss mit einem Plus von 0,31 Prozent bei 23 430,33 Punkten. Der Eurokurs blieb im US-Geschäft in negativem Terrain. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1730 Dollar gehandelt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trumps Ex-Sprecher Sean Spicer will Buch veröffentlichen

Washington. US-Präsident Donald Trumps ehemaliger Sprecher Sean Spicer will Medienberichten zufolge im Sommer kommenden Jahres ein Buch veröffentlichen. Es trage den Titel „Lagebesprechung“ und handele von den schlagzeilenträchtigen Kontroversen während der Präsidentenwahl 2016 und den ersten Monaten unter Trump, berichtete CNN. In seinem Buch wolle Spicer die Dinge richtigstellen und den Menschen ein echtes Verständnis davon geben, was an diesen zentralen Punkten der Geschichte geschehen sei.mehr...

Schlaglichter

Senatswahl in Alabama mit umstrittenem Republikaner Moore

Montgomery. Im US-Bundesstaat Alabama findet heute die spannungsgeladene Senatswahl um den umstrittenen Republikaner Roy Moore statt. Der erzkonservative Ex-Richter tritt in dem Südstaat gegen den Demokraten Doug Jones an, einen ehemaligen Staatsanwalt. Mehrere Frauen beschuldigen Moore, sie in den siebziger und achtziger Jahren sexuell belästigt zu haben. Eine von ihnen war damals erst 14 Jahre alt. Moore weist die Anschuldigungen zurück. Mehrere Republikaner waren auf Distanz zu dem 70-Jährigen gegangen. Präsident Donald Trump erklärte dagegen seine Unterstützung für ihn.mehr...

Schlaglichter

Anschlagsversuch: Trump für härtere Einwanderungspolitik

Washington. Nach einem versuchten Terroranschlag mit vier Verletzten in New York hat US-Präsident Donald Trump für eine härtere Einwanderungspolitik geworben. Einmal mehr sei bewiesen, dass „Amerika sein laxes System reparieren“ müsse. Medienberichten zufolge stammt der 27-jährige Tatverdächtige aus Bangladesch und reiste als Neffe eines US-Staatsangehörigen mit einem Visum ein. Der 27 Jahre alte Mann hatte am Montagmorgen zur Hauptverkehrszeit versucht, sich mit einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe nahe dem New Yorker Times Square in die Luft zu sprengen.mehr...

Schlaglichter

Trump will Fundament für Mars-Mission legen

Washington. Die USA wollen die bemannte Raumfahrt zum Mond wieder aufnehmen und diese als Basis für Missionen zum Mars nutzen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine entsprechende Direktive, mit der dieses Ziel wieder offizielle US-Politik wird. Die US-Weltraumbehörde Nasa wird angewiesen, Astronauten wieder zum Mond und schließlich zum Mars zu schicken. Einen Zeitrahmen oder ein Budget für dieses ambitionierte Ziel nennt die Anordnung nicht. Trump unterschrieb die Direktive am 45. Jahrestag der bis dato letzten bemannten Mission zum Mond.mehr...

Schlaglichter

Bitcoin auf über 17 000 Dollar

Chicago. Der Bitcoin hat erstmals auf breiter Front mehr als 17 000 Dollar gekostet. Die umstrittene Digitalwährung legte am Abend auf allen großen Handelsplätzen spürbar zu und bewegte sich vereinzelt sogar weiter in Richtung 18 000 Dollar. Der abermalige Wertzuwachs kommt kurz nachdem die einst nur von Computerexperten genutzte Digitalwährung einen großen Schritt in Richtung des klassischen Finanzmarkts gemacht hatte: Seit Sonntagnacht gibt es mit Bitcoin-Terminkontrakten das erste Mal ein Finanzprodukt, mit dem die Internetwährung auch an regulierten Börsen gehandelt werden kann.mehr...

Schlaglichter

Frauen erneuern Belästigungsvorwürfe gegen Donald Trump

Washington. Mehrere Frauen haben ihre Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump erneuert, er habe sie in der Vergangenheit belästigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt im Sender NBC schilderten Jessica Leeds, Samantha Holvey und Rachel Crooks Begegnungen mit Trump, die sich vor mehreren Jahren zugetragen haben sollen. In einer anschließenden Pressekonferenz appellierten sie an den Kongress, eine Untersuchung gegen den Präsidenten einzuleiten. Trump hat die Vorwürfe wiederholt bestritten. Das Weiße Haus bezeichnete die Darstellung der Frauen erneut als falsch.mehr...