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Auftaktsiege für Ovtcharov und Boll in Magdeburg

Magdeburg. Die beiden Mitfavoriten Ovtcharov und Boll verloren zum Auftakt der German Open nur einen Satz. Bei den Damen findet das Achtelfinale ohne deutsche Beteiligung statt.

Auftaktsiege für Ovtcharov und Boll in Magdeburg

Dimitrij Ovtcharov setzt sich zum Auftakt gegen den topgesetzten Chinesen Fan Zhendong durch. Foto: Ronny Hartmann

Die Tischtennisstars Dimitrij Ovtcharov und Timo Boll sind erfolgreich ins bestbesetzte World-Tour-Turnier des Jahres gestartet.

Bei den German Open in Magdeburg zog der für den russischen Champions-League-Sieger Orenburg spielende Ovtcharov durch einen 4:1-Erfolg über den ungarischen Favoritenschreck Bence Majoros ins Achtelfinale ein.

„Das war kein leichtes Spiel. Mein Gegner hat mit viel Risiko gespielt“, sagte der World-Cup-Sieger. „Ich fühle mich wohl in Magdeburg und habe schon 2014 hier gewonnen.“ Rekord-Europameister Boll gewann das Duell mit seinem Düsseldorfer Teamkollegen Kristian Karlsson aus Schweden nach Verlust des ersten Satzes noch sicher mit 4:1. Als Nummer drei der Setzliste gehört der 36-Jährige auch zum engsten Favoritenkreis.

Team-Europameister Ruwen Filus (Fulda) musste sich trotz 3:1-Führung und eines Matchballs im sechsten Durchgang sowie dreier weiterer im Entscheidungssatz dem Weltranglisten-Elften Chuang Chih-Yuan aus Taiwan geschlagen geben. Eine Überraschung verpasste auch Bastian Steger von Werder Bremen. Er unterlag dem Weltranglisten-Sechsten Jun Mizutani aus Japan ebenfalls in sieben Sätzen.

Patrick Franziska aus Saarbrücken zog sich bei seiner 2:4-Niederlage gegen den vor Ovtcharov topgesetzten Chinesen Fan Zhendong achtbar aus der Affäre und erntete ein Kompliment vom Gegner. „Ich war überrascht, wie gut Patrick spielte“, sagte Fan.

Von den deutschen Damen erreichte keine das Achtelfinale. Die Berlinerin Shan Xiaona blieb gegen Liu Xi (China) ohne Satzgewinn, die Weltranglisten-Elfte Han Ying unterlag Suh Hyowon aus Südkorea etwas überraschend mit 2:4. „In den letzten drei Sätzen lag ich immer 8:6 vorne und konnte diese Führung nicht nach Hause bringen“, haderte die Abwehrspielerin.

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