Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Berichte: Mann erschießt mehrere Menschen in US-Kirche

Sutherland Springs.

Ein Mann hat in einer Kirche im US-Staat Texas das Feuer auf Gläubige eröffnet. Wie der Sender Fox News unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, wurden mehrere Menschen getötet und weitere verletzt. Auch ein Vertreter des Bezirks Wilson sagte dem Sender CNN, dass mehrere Menschen ums Leben gekommen seien. Er sei zutiefst erschüttert. CNN zufolge wurde der Täter nach einer Autoverfolgungsjagd von der Polizei gestellt und ist tot. Das habe der örtliche Sheriff bestätigt, ohne Angaben über die näheren Umstände zu machen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump gratuliert Demokraten-Überraschungssieger Jones

Washington. US-Präsident Donald Trump hat dem demokratischen Sieger der Senats-Nachwahl in Alabama per Twitter gratuliert. „Glückwunsch an Doug Jones zu diesem hart umkämpften Sieg“, schrieb Trump. Dass Wähler eigene Kandidaten auf den Stimmzettel schreiben konnten, hätte eine große Rolle gespielt. „Aber ein Sieg ist ein Sieg“, so Trump. „Die Republikaner werden sehr bald wieder eine Chance auf diesen Sitz haben.“ Trump hatte in den Wahlen Jones' Kontrahenten Roy Moore unterstützt - auch, nachdem mehrere Frauen ihm öffentlich vorgeworfen hatten, Moore habe sich sexuell an ihnen vergangenen, als sie Teenager waren.mehr...

Schlaglichter

Sexueller Missbrauch: US-Polizei ermittelt gegen Polanski

Los Angeles. Die Polizei in Los Angeles ermittelt gegen Filmregisseur Roman Polanski wegen sexuellen Missbrauchs. Es werde ein Vorfall untersucht, der sich 1975 zugetragen haben soll, sagte ein Sprecher. Nähere Angaben zu dem möglichen Opfer machte die Polizei zunächst nicht. Dem 84-Jährigen wird laut Berichten vorgeworfen, sich damals an einem Kind vergriffen zu haben. Dabei gehe es um den Fall einer Frau, die Polanski beschuldigt hatte, sich ihr genähert zu haben, als sie zehn Jahre alt war, berichtete die „Los Angeles Times“.mehr...

Schlaglichter

Demokrat Jones gewinnt überraschend Senats-Nachwahl in Alabama

Washington. Der Demokrat Doug Jones hat überraschend die Nachwahl für einen Senatssitz im seit Jahrzehnten von Republikanern beherrschten US-Bundesstaat Alabama gewonnen. Der Menschenrechtsanwalt Jones lag nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Urnen um mehrere Tausend Stimmen vor seinem republikanischen Kontrahenten Roy Moore. Der Vorsprung des Demokraten war damit uneinholbar, berichteten in der Nacht mehrere US-Medien. Die Niederlage von Roy Moore ist gut ein Jahr nach der Präsidentschaftswahl eine schallende Ohrfeige für US-Präsident Donald Trump.mehr...

Schlaglichter

Demokrat Jones gewinnt Senats-Nachwahl in Alabama

Washington. Der Demokrat Doug Jones hat überraschend die Nachwahl für einen Senatssitz im seit Jahrzehnten von Republikanern beherrschten US-Bundesstaat Alabama gewonnen. Das berichteten in der Nacht mehrere US-Medien, darunter die „Washington Post“ und das auf den Kongress spezialisierte Medium „The Hill“.mehr...

Schlaglichter

Knappe Entscheidung bei Senats-Nachwahl in Alabama erwartet

Washington. Bei der Nachwahl eines Senators im US-Bundesstaat Alabama zeichnet sich ein knappes Rennen ab. Nach Auszählung von rund einem Drittel der Stimmen lag der umstrittene republikanische Bewerber Roy Moore leicht vor seinem demokratischen Kontrahenten Doug Jones. Im Endspurt des Wahlkampfes hatten mehrere Frauen schwere Vorwürfe gegen Roy Moore, einem früheren Richter am Obersten Gericht des Staates, erhoben. Er soll sie sexuell missbraucht haben, als sie Teenager waren. Moore bestreitet die Vorwürfe. Die Wahl in Alabama gilt auch als Testwahl für US-Präsident Donald Trump.mehr...

Schlaglichter

Tillerson: USA jederzeit zu Gesprächen mit Nordkorea bereit

Washington. Im Atomstreit mit Nordkorea sind die USA nach Aussage von US-Außenminister Rex Tillerson jederzeit für Gespräche mit Pjöngjang verfügbar. „Wir sind für ein erstes Treffen ohne Vorbedingungen bereit. Lasst uns einfach zusammenkommen“, sagte Tillerson in einer Ansprache bei dem außenpolitischen Forschungsinstitut Atlantic Council. Dabei spiele das Thema der Gespräche keine Rolle, so der Außenminister. Die Spannungen mit den USA hatten sich in den vergangenen Monaten deutlich verschärft.mehr...