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Bremer Literaturpreis für Thomas Lehr

Bremen. Der Bremer Literaturpreis ist einer der ältesten und bedeutendsten Literaturpreise der Bundesrepublik und wurde erstmals 1954 vergeben. Die Preisverleihung ist für den 29. Januar 2018 im Bremer Rathaus geplant.

Bremer Literaturpreis für Thomas Lehr

Thomas Lehr wird mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Foto: Arne Dedert Foto: Arne Dedert/dpa

Der Schriftsteller Thomas Lehr erhält den mit 25 000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2018. Der 1957 in Speyer geborene Autor wird für seinen Roman „Schlafende Sonne“ (Hanser Verlag) ausgezeichnet.

Lehr erhelle seine Figuren mit „großer erzählerischer Kraft und sprachlichem Wagemut“ und begleite sie durch die Katastrophenlandschaften des zwanzigsten Jahrhunderts, teilte die Jury am Samstag zur Begründung mit. Der Preis wird von der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung des Bremer Senats vergeben.

Den in diesem Rahmen verliehenen mit 6000 Euro dotierten Förderpreis der Öffentlichen Versicherung Bremen (ÖVB) erhält die 1984 in Salzburg geborene Laura Freudenthaler für ihren Debüt-Roman „Die Königin schweigt“ (Literaturverlag Droschl). Die Autorin zeichne ein eindringliches Porträt einer Generation, die ein scheinbar unspektakuläres Dasein führte, im dem sich aber tatsächlich große Geschichte verberge, hieß es in der Jury-Begründung.

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