Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Bürgern fehlt die Polizei

Bürgern fehlt die Polizei

Ein Streifenwagen vor der Sparkasse am Marktplatz in Brambauer. Hier finden Sprechstunden der Polizei statt. Ein richtige Wache gibt es seit Jahren nicht mehr.fröhling Foto: Foto: Fröhling

In Brambauer gibt es schon seit Jahren keine Polizeiwache mehr. Stattdessen gehen zwei Bezirksbeamte Streife, und in der Sparkassenfiliale am Marktplatz halten sich montags bis freitags für wenige Stunden Polizisten als Ansprechpartner bereit. Das reicht nicht für einen Stadtteil mit fast 20.000 Einwohnern, finden viele Bürger.

Dass es in Brambauer an Polizei fehlt, war eines von vielen Themen beim Sicherheits-Dialog am Dienstagabend im Bürgerhaus. Sicherheits-Dialog heißt eine Veranstaltungsreihe der Stadt mit der Polizei, zu der Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns einlädt. Er will wissen, wo die Bürger in ihrem Stadtteil Probleme sehen. Bei Bedarf seien auch Streifenwagen vor Ort in Brambauer, sagte Frank Schulz, der Leiter der Polizeiwache Lünen. Er verweis auch auf die Ordnungspartnerschaft, die im Ausbau ist. Dabei gehen Mitarbeiter der Stadt (Ordnungsbehörde) und der Polizei gemeinsam Streife, zusätzlich zu den Bezirksbeamten.

Viele weitere Themen sprachen die Bürger Dienstagabend an: Schwere LKW trotz Verbots auf der Waltroper Straße, Falschparker, Defizite beim Radverkehr oder Müll in Straßen. Die Stadt will den Hinweisen nachgehen. Peter Fiedler

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

KINA Lünen

Ein sehr großer Preis

„Das ist eine große Ehre für mich“, freut sich Wolfgang Miehle. Denn am Donnerstag ist der ehemalige Bäcker mit einem Preis vom Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe ausgezeichnet worden. Das ist ein Verband, zu dem viele Bäckereien gehören. So auch die ehemalige Bäckerei Mohr in Lünen-Süd, dem Familienbetrieb von Wolfgang Miehle und seiner Frau, die es schon lange nicht mehr gibt.mehr...

KINA Lünen

So ein Denkmal macht Arbeit

Was ist ein Denkmal? Viele denken wohl an eine Burgruine oder an die Statue eines großen Herrschers. Doch in Lünen gibt es Denkmäler, die gar nicht danach aussehen: zum Beispiel das Rathaus, das Amtsgericht oder Schloß Schwansbell. 119 sind es insgesamt in der Stadt, und in Nordrhein-Westfalen sogar 80.000 Bauwerke plus 5800, die unter der Erde liegen, etwa alte Stadtmauern. Manche Denkmäler sind bereits renoviert worden, manche sind in eher schlechtem Zustand. Besitzt man ein denkmalgeschütztes Haus, kann es ganz schön anstrengend und auch teuer sein, sich darum zu kümmern. Man darf an Denkmälern nämlich nichts verändern, nicht mal neue Fenster einbauen – jedenfalls nicht ohne eine spezielle Erlaubnis. Das ist besonders ärgerlich, wenn das Haus älter ist und die Kälte nicht mehr so gut draußen hält. Denn Wärmedämmung darf – zumindest außen – nicht angebracht werden.mehr...

KINA Lünen

Betriebsrat im Café del Sol

Beim Café del Sol gibt es seit Mittwoch erstmals einen Betriebsrat. Da haben nämlich die Wahlen stattgefunden. Café del Sol ist eine große Kette mit vielen Filialen – die Lüner Filiale ist die erste jemals, in der sich ein Betriebsrat gegründet hat.mehr...

KINA Lünen

Abschied nach 37 Jahren

Er ist in Lünen geboren und Lüner aus Überzeugung. Deshalb hat er auch fast sein gesamtes Berufsleben in der Lippe-stadt verbracht. Über 37 Jahre war Arno Franke Lehrer am Lippe Berufskolleg und 14 Jahre dessen Leiter. Am kommenden Freitag wird der 65-Jährige in den Ruhestand verabschiedet.mehr...

KINA Lünen

Sterne statt Kerzen

Zum ersten Mal hängen in diesem Jahr in der Innenstadt die sogenannten Herrnhuter Sterne. Das sind im Prinzip beleuchtete Sterne – in diesem Jahr die Lüner Weihnachtsbeleuchtung.mehr...

KINA Lünen

Angriff auf Schafherde

Auf einer Weide in Gahmen hat sich am Wochenende Schlimmes ereignet. Mehrere Schafe sind getötet und verletzt worden. Schäferin Gisela Hibbeln ist sicher, dass das nur ein großer Hund gewesen sein kann, der über den Elektrozaun zu den Schafen gesprungen ist.mehr...