Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Bundespolizist schießt Mann an - Vermeintliche Notwehr

Berlin.

Ein Bundespolizist hat in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofs einen 44-jährigen Mann angeschossen - offenbar, weil er sich von ihm bedroht fühlte. Der Mann musste zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Wie die Berliner Polizei mitteilte, soll der Mann am frühen Morgen bei einer Kontrolle durch die Beamten unvermittelt den Arm vorgestreckt und mit der Hand den Anschein erweckt haben, als würde er eine Waffe auf sie richten. Erste Erkenntnisse deuteten auf eine psychische Erkrankung des Mannes hin.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Merkel gedenkt Opfer des Berliner Terroranschlags

Berlin. Mit einem überraschenden Besuch des Weihnachtsmarkts an der Berliner Gedächtniskirche hat Bundeskanzlerin Angela Merkel der Opfer des Terroranschlags vor einem Jahr gedacht. Sie kam am Abend für eine rund 30-minütige Visite zum Breitscheidplatz, wo sie auch den Weihnachtsmarkt besuchte. Hinterbliebene der Opfer des Terroranschlags hatten sich zuvor über die aus ihrer Sicht mangelnde Fürsorge des Staates nach dem Anschlag beklagt. Sie warfen Merkel in einem offenen Brief Untätigkeit und politisches Versagen vor.mehr...

Schlaglichter

Bundesanwaltschaft klagt Franco A. wegen Anschlagsplänen an

Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Soldaten Franco A. unter anderem wegen Anschlagsvorbereitungen vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt erhoben. Der Fall hatte im Frühjahr für Schlagzeilen gesorgt, weil es dem Offizier gelungen war, sich beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erfolgreich als syrischer Flüchtling auszugeben. Der Oberleutnant war erst Ende November aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der 28-Jährige habe aus einer rechtsextremen Gesinnung heraus einen Anschlag vorbereitet, teilte die Bundesanwaltschaft mit.mehr...

Schlaglichter

Anti-Israel-Demonstration in Berlin

Berlin. Erneut haben in Berlin palästinensische und andere arabische Demonstranten gegen US-Präsident Donald Trump und Israel protestiert. Zu weiteren Zwischenfällen, etwa dem Verbrennen israelischer Fahnen, kam es am Hauptbahnhof aber zunächst nicht. Die Polizei hatte wie schon bei einer Demonstration am Sonntag Auflagen verhängt, nach denen jegliches Verbrennen von Gegenständen verboten ist. Die Proteste arabischer Gruppen wurden durch die von US-Präsident Donald Trump verkündete Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ausgelöst.mehr...

Schlaglichter

Nach versuchtem Terroranschlag von New York: Täter angeklagt

New York. Nach einem versuchten Terroranschlag nahe dem New Yorker Times Square mit vier Verletzten ist der Täter angeklagt worden. Dem 27-Jährigen werde illegaler Waffenbesitz, Terrorverdacht und terroristische Bedrohung vorgeworfen, teilte die New Yorker Polizei per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der Angeklagte hatte am Montagmorgen in einem unterirdischen Verbindungstunnel zwischen dem Busbahnhof Port Authority und der U-Bahn-Station Times Square versucht, sich mit einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe selbst in die Luft zu sprengen.mehr...

Schlaglichter

Polizei will Verbrennen von Israel-Fahnen verhindern

Berlin. Die Berliner Polizei will eine erneute Demonstration arabischer Gruppen am Nachmittag genau im Auge behalten und das Verbrennen israelischer Flaggen unterbinden. Eine der polizeilichen Auflagen für die Demonstration am Hauptbahnhof ist das Verbot des Verbrennens jeglicher Gegenstände. Das kündigte ein Polizeisprecher an. Die Demonstrationen richten sich gegen die von US-Präsident Donald Trump verkündete Anerkennung Jerusalems als alleinige Hauptstadt Israels.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Mehr Straftäter mit elektronischen Fußfesseln

Düsseldorf. Die Zahl der mit elektronischen Fußfesseln kontrollierten Straftäter ist einem Bericht zufolge leicht gestiegen. Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf die gemeinsame Überwachungsstelle der Länder berichtet, sind Fußfesseln derzeit gegen 94 verurteilte Straftäter angeordnet. Im Vorjahr waren es demnach 88. Von den 94 Personen begingen 70 Sexualstraftaten und 24 Gewaltdelikte, wie die Zeitung berichtet. Hinzukämen zwei Gefährder in Bayern.mehr...