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„Coco“ und die Reise ins fröhliche Reich der Toten

Berlin. Für Mexikaner ist selbst der Tod fröhlich und bunt. Am Dia de los Muertos kehren die Seelen der Verstorbenen zurück, was gebührend gefeiert wird. So auch im neuen Pixar-Animationsabenteuer „Coco“.

„Coco“ und die Reise ins fröhliche Reich der Toten

Miguel muss ins Reich der Toten und ein aufregendes Abenteuer bestehen. Foto: Pixar/Disney

Miguel hat einen Traum: Er will Musiker werden. Dumm nur, dass in seiner Familie jede Form von Musik verpönt ist, weil Ururgroßmutter Imelda einst von einem Gitarristen sitzengelassen wurde.

Dabei ist Miguel sicher, dass er ein Nachfahre des berühmten Musikers Ernesto de la Cruz ist und sein Talent geerbt hat. Als Miguel auf magische Weise ins Reich der Toten gelangt, will er seinen prominenten Ahnen treffen und sich von ihm den Segen für seine Musikkarriere holen.

Allerdings ist da noch seine restliche tote Verwandtschaft: Von Tante Rosita über Urgroßvater Papá Julio bis hin zu Ururgroßmutter - alle wollen sie verhindern, dass Miguel der Musik verfällt. So muss sich der Junge entscheiden: Familie oder Musik.

„Coco“ ist ein buntes, fröhliches Animationsabenteuer. Unbekümmert, einfühlsam und gefühlvoll setzt sich der Film mit dem Tod auseinander und macht deutlich, welchen Wert Familie, Freundschaft und Erinnerung besitzen.

Coco, USA 2017, 105 Min., FSK ab 0, von Lee Unkrich und Adrian Molina, u.a. mit der deutschen Stimme von Heino Ferch

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