Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Da Vinci-Gemälde für 450 Millionen Dollar versteigert

New York.

Das nach Angaben des Auktionshauses Christie's letzte bekannte Gemälde von Leonardo da Vinci in Privatbesitz ist in New York für 450 Millionen Dollar versteigert worden. Laut Christie's ist dies damit das teuerste jemals auf der Welt versteigerte Kunstwerk.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Forscher belauschen Asteroiden aus anderem Sonnensystem

Green Bank. Erstmals haben US-Astronomen mit der Belauschung eines Asteroiden aus einem anderen Sonnensystem begonnen. Vom Green-Bank-Teleskop im Bundesstaat West Virginia aus sei der Lauschangriff gestartet worden, teilten die Organisatoren des Programms „Breakthrough Listen“ mit. Zunächst werde der Asteroid über mehrere Frequenzen zehn Stunden lang belauscht. Die Wissenschaftler erhoffen sich davon mehr Informationen über Herkunft und Zusammensetzung des Objekts.mehr...

Schlaglichter

US-Notenbank erhöht Leitzins um weitere 0,25 Punkte

Washington. Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins um 0,25 Punkte auf einen Zielkorridor von 1,25 bis 1,50 Prozent erhöht. Die Federal Funds Rate, zu der sich Banken gegenseitig über Nacht kurzfristige Kredite geben, steigt damit zum dritten Mal in diesem Jahr, wie die Bank nach der Sitzung ihres Offenmarktausschusses in Washington mitteilte.mehr...

Schlaglichter

Trump: Viele Republikaner sind glücklich über Niederlage

Washington. US-Präsident Donald Trump hat Mitgliedern seiner eigenen Partei vorgeworfen, sich über die Niederlage der Republikaner in Alabama zu freuen. Viele Republikaner seien sehr glücklich über den Ausgang der Wahl, sagte Trump im Weißen Haus. Roy Moore, der Kandidat der Konservativen, hatte bei der Senatswahl in dem Südstaat überraschend gegen den demokratischen Kandidaten Doug Jones verloren. Ex-Richter Moore ist wegen seiner extremen Positionen sehr umstritten. Zudem haben mehrere Frauen Belästigungsvorwürfe gegen ihn erhoben.mehr...

Schlaglichter

Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

Istanbul. Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. „Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist“, zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul.mehr...

Schlaglichter

Erdogan für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

Istanbul. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem Sondergipfel islamischer Länder zur internationalen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aufgerufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte, man werde die USA nicht mehr als Vermittler in Nahost akzeptieren. Erdogan hatte das eintägige Treffen als amtierender OIC-Präsident einberufen. Grund war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan nannte Israel erneut einen „Terrorstaat“.mehr...

Schlaglichter

Abbas: Ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas kein Frieden

Istanbul. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat betont, ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates werde es keinen Frieden und keine Stabilität in Nahost geben. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, verstoße gegen internationales Recht, sagte Abbas beim Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul. Die ganze Welt stehe vereinigt gegen Trumps Entscheidung, sagte Abbas. Einberufen hat das Krisentreffen in Istanbul der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.mehr...