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Das schnelle, intensive Leben des Jimi Hendrix

Berlin. Er ist vielleicht der beste Rockgitarrist aller Zeiten. Das Leben von Jimi Hendrix war kurz, sein Einfluss aber enorm.

Das schnelle, intensive Leben des Jimi Hendrix

Jimi Hendrix und Bassist Noel Redding 1969 in Hamburg. Foto: Georg Spring

Jimi Hendrix gilt als einer der größten Virtuosen der Rockhistorie, er definierte das Potenzial der elektrischen Gitarre grundlegend neu. Die wichtigsten Daten und Fakten seines Lebens.

- Geboren am 27. November 1942 als John Allen Hendrix (später umbenannt in James Marshall Hendrix) in Seattle im US-Bundesstaat Washington als Sohn eines Afroamerikaners und einer Mutter indianisch-irischer Abstammung.

- Kindheit und Jugend nach der Trennung der Eltern im Jahr 1950 bei Verwandten der Mutter.

- Freiwilliger Dienst bei der Luftlandedivision der US-Army 1961; Entlassung aus der Armee 1962.

- Musikalische Einflüsse von Chicago-Blues, Chuck Berry, Elvis Presley, Little Richard, Elmore James und B.B. King, später Bob Dylan, The Beatles, John Coltrane, Charles Mingus, Miles Davis.

- Erste Jobs als Begleitmusiker, unter anderem für The Isley Brothers.

- Gründung des Trios The Jimi Hendrix Experience mit Noel Redding (Bass) und Mitch Mitchell (Schlagzeug) 1966 in London; erstes Album „Are You Experienced“ 1967 mit dem Hit „Hey Joe“.

- Weitere Alben zu Lebzeiten: „Axis: Bold As Love“ (1967), „Smash Hits“ (1968), „Electric Ladyland“ (1969), „Band Of Gypsys“ (1970)

- Spektakuläre Live-Auftritte beim Monterey Popfestival (1967), Woodstock-Festival (1969) und Isle-of-Wight-Festival (1970).

- Mehr als 500 Konzerte zwischen 1966 und 1970.

- Von der Fachpresse zum besten Rockgitarristen aller Zeiten gekürt.

- Trennung der Jimi Hendrix Experience im Juni 1969; weitere Bandgründungen Gypsy Sun & Rainbows und Band Of Gypsys.

- Eröffnung des eigenen Studios „Electric Ladyland“ in New York 1970.

- Tod durch Drogenmissbrauch am 18. September 1970 in London im Alter von 27 Jahren unter nie ganz geklärten Umständen.

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