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„Der Mann aus dem Eis“: Steinzeit-Western von Format

Berlin. „Der Mann aus dem Eis“ geht dem Leben und Sterben des Steinzeitmannes „Ötzi“ auf den Grund. Die frei erfundene Geschichte erzählt vom harten Überlebenskampf unserer Vorfahren und stellt die fortwährend aktuelle Menschheitsfrage nach dem Sinn des Lebens.

„Der Mann aus dem Eis“: Steinzeit-Western von Format

Jürgen Vogel begeistert rundum mit seiner Darstellung des „Ötzi“. Foto: Martin Rattini/Port au Prince Pictures

Wie starb „Ötzi“? Die Wissenschaft weiß bisher keine eindeutige Antwort auf die Frage zum Tod des unter diesem Namen bekannt gewordenen Steinzeitmenschen. Dessen mumifizierte Leiche wurde 1991 nach mehr als 5000 Jahren aus dem Eis der Ötztaler Alpen in Südtirol geborgen.

Autor und Regisseur Felix Randau („Die Anruferin“) erzählt in „Der Mann aus dem Eis“ eine erfundene Geschichte über das Sterben des Mannes. Das Drama um Rache und Vergeltung fasziniert vor allem durch die detailfreudige Rekonstruktion des Lebens vor Jahrtausenden.

Obwohl im Film kein Wort in einer heute verständlichen Sprache gesprochen wird, erreicht er eine große emotionale Intensität. Das ist vor allem dem wuchtigen Spiel von Hauptdarsteller Jürgen Vogel zu danken.

Der Mann aus dem Eis, Deutschland, Italien, Österreich, 96 Min., FSK ab 12, von Felix Randau, mit Jürgen Vogel, André Hennicke, Franco Nero, Susanne Wuest

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