Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Deutschland spielt in England 0:0

London.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihren Rekord im Klassiker gegen England ausgebaut und ist seit 20 Länderspielen ungeschlagen. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Abend im Wembleystadion gegen England zu einem 0:0. Marcel Halstenberg von RB Leipzig gab im linken Mittelfeld sein Debüt für die DFB-Elf. Zudem feierte der lange verletzte Ilkay Gündogan 360 Tage nach seinem bislang letzten Länderspiel neben Mesut Özil in der Zentrale sein Comeback.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Zahl der pensionierten Lehrer geht erstmals seit Jahren zurück

Wiesbaden. Erstmals seit 2009 ist die Zahl der pensionierten Lehrer wieder gesunken. Im Jahr 2016 wurden nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes etwa 25 500 verbeamtete Lehrer in den Ruhestand versetzt, das waren 8,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. 2014 und 2015 war mit jeweils 27 900 der Höchstwert seit Beginn der Statistik 1993 erreicht worden. Die Zahl der Pensionierungen sei seit 2006 mit mindestens 18 000 pro Jahr auf einem hohen Niveau, da bis in die 1970er Jahre wegen der großen Schülerzahlen viele Lehrer eingestellt worden seien, berichtete das Statistische Bundesamt.mehr...

Schlaglichter

Reiselust der Bundesbürger gestiegen - Mehr Reisetage

Berlin. Die Reiselust der Menschen in Deutschland ist wenige Wochen vor dem Jahreswechsel gestiegen. Die Bereitschaft, für Kurztrips und längere Reisen Geld auszugeben, legte weiter zu, wie aus Daten des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft hervorgeht. In diesem Jahr waren die Bundesbürger den Angaben zufolge mehr als 1,68 Milliarden Tage unterwegs. Das war knapp ein Prozent mehr als 2016 und so viel wie nie zuvor. Vor allem Kreuzfahrten, Städtereisen und Urlaub auf dem Land oder in den Bergen stiegen in der Gunst der Reiselustigen.mehr...

Schlaglichter

Porsche-Betriebsrat: E-Mails nach Feierabend löschen

Stuttgart. Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück will aus Sorge vor Burnout in der Belegschaft neue E-Mail-Regeln einführen. Um die Arbeitsbelastung zu senken, sollten Mailkonten von Mitarbeitern im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie am Wochenende und im Urlaub gesperrt werden, sagte Hück in Stuttgart. „Abends noch Mails vom Chef lesen und beantworten, ist unbezahlte Arbeitszeit, die den Stress erhöht - das geht gar nicht.“ Mails sollten automatisch an den Absender zurückgeschickt werden und nicht mehr in der Mailbox des Mitarbeiters vorhanden sein, also automatisch gelöscht werden.mehr...

Schlaglichter

FDP-Chef kann sich mit Wortschöpfung „lindnern“ anfreunden

Berlin. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner kann sich mit der Wortschöpfung „lindnern“ durchaus anfreunden. „Ich habe davon gehört, ja, ich habe ja auch Humor“, sagte Lindner der Deutschen Presse-Agentur. Im Internet war nach dem plötzlichen Ende der Jamaika-Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grünen in der Nacht zum 20. November von „lindnern“ die Rede. „Es ist doch wunderbar, wenn man den Menschen Anlass zur Freude, vielleicht auch zu ein bisschen Spott und Satire liefert“, meinte der FDP-Politiker.mehr...

Schlaglichter

Krebsmedikamente sollen strenger überprüft werden

Berlin. Neue Krebsmedikamente sollen nach dem Willen des führenden Gremiums im Gesundheitswesen künftig schärfer überprüft werden. Die Mittel brächten den Patienten oft nur einige Monate mehr Lebenszeit, hätten aber oft starke Nebenwirkungen und seien extrem teuer, sagte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken, der dpa. Vergangenes Jahr stiegen die Kosten der Kassen im Arzneibereich um mehr als 3 Prozent auf 38,5 Milliarden Euro. Der Bundesausschuss bewertet seit 2011, inwiefern neue Arzneimittel mehr nutzen als ältere.mehr...

Schlaglichter

Hälfte der Gefährder möglicherweise nicht so gefährlich

Berlin. Von fast der Hälfte der etwa 720 in Deutschland als Gefährder eingestuften radikalen Islamisten geht nach einem Medienbericht möglicherweise kein besonderes terroristisches Risiko aus. Das sei das überraschende Ergebnis einer Untersuchung durch die Polizeien der Länder und das Bundeskriminalamt, berichten die „Süddeutsche Zeitung“ und die Sender NDR und WDR. Eine fast gleich große Gruppe gelte dagegen als hochgefährlich. Gefährder sind Personen, denen die Sicherheitsbehörden grundsätzlich zutrauen, dass sie schwerste Straftaten wie einen Terroranschlag begehen könnten.mehr...