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Dobrindt nennt SPD-Chef „Europaradikalen“

Berlin.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat den Vorstoß von SPD-Chef Martin Schulz kritisiert, die EU bis 2025 in Vereinigte Staaten von Europa umwandeln zu wollen. Man müsse jemanden, der die Auflösung der Nationalstaaten in den kommenden sieben Jahren wolle „und der alle, die sich diesem Diktat nicht beugen wollen, aus der EU rausschmeißen will, wohl als einen Europaradikalen bezeichnen“, erklärte Dobrindt in Berlin. „Schulz spaltet damit Europa.“

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