Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Dutzende Tote durch Autobombe in Syrien

Damaskus.

Mehrere Dutzend Menschen sind am Abend durch mindestens eine Autobombe in der syrischen Ölstadt Deir as-Saur ums Leben gekommen. Die Sprengsätze detonierten inmitten von Flüchtlingen, die sich am Ufer des Euphrat versammelt hatten. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte soll die Terrormiliz Islamischer Staat für den Anschlag verantwortlich sein.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Israels Botschafter enttäuscht über deutsche Haltung zu Jerusalem

Berlin. Der israelische Botschafter in Deutschland hat die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert, nicht wie die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. „Ja, das enttäuscht mich“, sagte Jeremy Issacharoff den Zeitungen der Funke Mediengruppe. US-Präsident Donald Trump habe nichts anderes getan, als die Realität in Jerusalem festzuhalten. Er halte einen friedlichen Ausgleich zwischen Israel und den Palästinensern nur für möglich, wenn Jerusalem als Hauptstadt anerkannt werde. Israel beansprucht ganz Jerusalem als seine unteilbare Hauptstadt. Dieser Anspruch wird international nicht anerkannt.mehr...

Schlaglichter

USA werfen Iran Verletzung von UN-Resolutionen vor

Washington. Die USA werfen dem Iran die Bewaffnung von militanten Gruppen und damit die massive Verletzung von UN-Resolutionen vor. Die Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, legte in Washington angebliche Beweise vor. Sie sollen belegen, dass im Iran gebaute Waffensysteme oder Bauteile für Waffen aus dem Iran an Huthi-Rebellen im Jemen geliefert wurden. In einem Fall sollen die Rebellen einen zivilen Flughafen in Saudi-Arabien mit einer Rakete iranischer Bauart angegriffen haben. Der Iran wies die Vorwürfe zurück.mehr...

Schlaglichter

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Brüssel. Die europäischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden wegen der unzureichenden Fortschritte im Friedensprozess für die Ukraine abermals verlängert. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk im Internetdienst Twitter mitteilte. Die EU hatte die Sanktionen trotz Milliardenverlusten für heimische Unternehmen bis zum 31. Januar 2018 verlängert. Sie sollen nun weitere sechs Monate gelten. Experten gehen davon aus, dass die Sanktionen Russland bereits einen dreistelligen Milliarden-Betrag gekostet haben.mehr...

Schlaglichter

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Brüssel. Die wegen des Ukraine-Konflikts verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden verlängert. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten am Abend in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter mitteilte.mehr...

Schlaglichter

Irak lässt 38 Menschen wegen Terrorvorwürfen hinrichten

Bagdad. Der Irak hat 38 Menschen hinrichten lassen, die wegen Terrorvorwürfen verurteilt worden waren. Die Urteile seien nach der Bestätigung durch Präsident Fuad Massum vollstreckt worden, teilte das Justizministerium mit. Unklar ist, weswegen genau die Hingerichteten vor Gericht standen. Bereits im September hatten die irakischen Behörden 42 Todesurteile vollstreckt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte danach, solche Tötungen seien „keine Antwort“ und machten das Land nicht sicherer.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier und Abgeordnetenhaus verurteilen Antisemitismus

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Verbrennungen israelischer Flaggen auf Demonstrationen in Berlin scharf verurteilt. In einem Telefongespräch mit Israels Präsidenten Reuven Rivlin sprach Steinmeier von „zutiefst verstörenden Ausdrücken von Antisemitismus während einer Welle anti-israelischer Aktivitäten in Berlin im Laufe der vergangenen Woche“, das teilte Rivlins Büro in Jerusalem mit. „Solche Akte des Hasses und Rassismus' haben keinen Platz in Deutschland“, sagte Steinmeier demnach. In Berlin verurteilte das Abgeordnetenhaus Antisemitismus und Hass auf Israel.mehr...