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Ein Gefühl von Unendlichkeit: „Festival of Life“ in New York

New York. Hier dreht sich alles um Farbe und visuelle Täuschung: Die „Festival of Life“-Ausstellung in New York widmet sich den Werken der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama. Einen prominenten Platz haben darin ihre berühmten „Infinity Rooms“.

Ein Gefühl von Unendlichkeit: „Festival of Life“ in New York

Der „Infinity Mirrored Room" ist allseits gespiegelt. Die Betrachter bekommen hier ein Gefühl der Unendlichkeit. Foto: Stephanie Ott

Hunderte Besucher und Instagram-Liebhaber begeistern sich in New York für die neue Ausstellung der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama. In der eröffneten „Festival of Life“-Ausstellung sind mehr als 60 bunte Gemälde, Blumenskulpturen und ein Raum voller roter Punkte zu sehen.

Zu den in der David Zwirner Gallery gezeigten Objekten gehören zudem zwei von Kusamas berühmten „Infinity Rooms“ - allseits gespiegelte, mit Lichtern geschmückte Räume, die beim Betrachter ein Gefühl von Unendlichkeit entstehen lassen. „Visuell ist es bezaubernd und auch für die sozialen Netzwerke ist es perfekt“, erklärte Lucas Zwirner, Sohn des Galeriegründers und redaktioneller Leiter der David Zwirner Books. „Auch Leute, die nichts mit Kunst zu tun haben, werden hier inspiriert.“ Kusuamas leuchtende Arbeiten werden begeistert etwa auf Instagram geteilt.

Die 88-jährige Kusama wolle mit ihren Werken für mehr Akzeptanz und Fröhlichkeit sorgen und ein außergewöhnliches Erlebnis schaffen, so Zwirner. Die Galerie rechnet für ihre bereits dritte Kusama-Ausstellung mit Wartezeiten von bis zu vier Stunden. Die Ausstellung „Festival of Life“ läuft bis zum 16. Dezember.

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