Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Enttäuschung und Wut bei Russen nach IOC-Entscheidung

Moskau.

Russische Sportfunktionäre und Politiker haben auf die Strafen des IOC wegen des Doping-Skandals enttäuscht und wütend reagiert. „Ich bin geschockt“, sagte die Präsidentin des russischen Skilanglaufverbandes, Jelena Välbe, der Agentur Interfax. Weil das Internationale Olympische Komitee Russland als Mannschaft für die Winterspiele in Südkorea gesperrt hat, dürfen dort nur einzelne Sportler unter neutraler Flagge antreten. „Das muss jeder Sportler selbst entscheiden“, sagte Välbe.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Drei Raumfahrer verlassen Internationale Raumstation ISS

Scheskasgan. Nach rund fünf Monaten im All haben sich drei Raumfahrer auf den Weg zurück zur Erde gemacht. Der Russe Sergej Rjasanski, der US-Amerikaner Randy Bresnik und der Italiener Paolo Nespoli dockten planmäßig mit einer Sojus-Kapsel von der Internationalen Raumstation ISS ab, wie die Flugleitzentrale bei Moskau mitteilte. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa zeigte im Internet Bilder, wie sich das Raumschiff langsam von der ISS entfernte. Die Landung war gut drei Stunden später in der kasachischen Steppe geplant.mehr...

Schlaglichter

UCI: Auffälliger Test bei Tour-de-France-Sieger Froome

Aigle. Der Radsport-Weltverband UCI hat einen auffälligen Befund bei einer Doping-Probe des viermaligen Tour-de-France-Siegers Chris Froome bestätigt. Wie die UCI mitteilte, wurde beim Briten während der Spanien-Rundfahrt am 7. September ein Test vorgenommen, bei dem der erlaubte Wert des Asthma-Mittels Salbutamol überschritten wurde. Die B-Probe bestätigte das Ergebnis. Froome wurde laut UCI den Regeln gemäß nicht vorläufig suspendiert. Der 32-Jährige muss sich aber erklären, warum der Grenzwert überschritten wurde.mehr...

Schlaglichter

Explosion in Österreich stört russische Gasexporte

Wien. Die Explosion in der österreichischen Gasverteilstation Baumgarten bringt den russischen Gasexport nach Süd- und Südosteuropa empfindlich durcheinander. Die Gazprom-Tochter Gazprom Export teilte in Moskau mit, man arbeite daran, Umgehungsrouten zu finden, um Lieferengpässe zu vermeiden. Aus der Ukraine, dem Haupttransitland für russisches Gas, floss nach slowakischen Angaben heute ein Drittel weniger Erdgas Richtung Westen als noch am Montag. Die Lieferungen nach Deutschland sind nicht betroffen. Bei der Explosion nahe der österreichisch-slowakischen Grenze wurde ein Mensch getötet.mehr...

Schlaglichter

Russische Sportler fahren zu Olympischen Winterspielen

Moskau. Russische Sportler werden zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea fahren und unter neutraler Flagge starten. Das beschloss erwartungsgemäß die Olympische Versammlung als oberstes Organ der olympischen Bewegung in Russland in Moskau. Wegen des russischen Doping-Skandals hat das Internationale Olympische Komitee Russland für Pyeongchang gesperrt. Dopingfreie russische Sportler und Mannschaften dürfen aber unter der Olympia-Flagge starten. Präsident Wladimir Putin hat den Athleten die Teilnahme an den Spielen vom 9. bis 25. Februar 2018 freigestellt.mehr...

Schlaglichter

Putin: Syrien-Konferenz soll Anfang 2018 stattfinden

Ankara. Im Syrien-Konflikt will Russland einen angekündigten „Kongress der Völker Syriens“ Anfang kommenden Jahres organisieren. Das gab der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Ankara bekannt. Ein genaues Datum nannte Putin zunächst nicht. Über die Details solle in der nächsten Runde der Syrien-Gespräche in der kasachischen Hauptstadt Astana beraten werden. Vertreter der Opposition hatten das neue, von Moskau vorgeschlagene Format kritisiert. Russland, der Iran und die Türkei vermitteln in Astana Verhandlungen zwischen der syrischen Regierung und Vertretern der Opposition.mehr...

Schlaglichter

Kremlchef Putin ordnet Teilabzug der Truppen aus Syrien an

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin hat bei einem überraschenden Besuch in Syrien den Rückzug eines Großteils der russischen Truppen aus dem Bürgerkriegsland angeordnet. Erstmals seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in Syrien besuchte Putin die Luftwaffenbasis Hamaimim. Auf dem Stützpunkt traf Putin auch den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Russland gilt als Schutzmacht der syrischen Regierung. Seit September 2015 fliegt das russische Militär Luftangriffe und unterstützt damit die syrische Armee.mehr...