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Erdbeben erschüttert Grenzregion zwischen Iran und Irak

Teheran.

Ein schweres Erdbeben hat die Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak erschüttert. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam hatten die Erdstöße eine Stärke von 7,3; das Zentrum lag in etwa 34 Kilometern Tiefe in einer Bergregion in der iranischen Provinz Kermanschah. Die US-Erdbebenwarte USGS sprach von einem Beben der Stärke 7,2 und verortete das Epizentrum auf irakischer Seite der Grenze. Die Nachrichtenseite „Rudaw.net“ meldete, das Erdbeben sei in zahlreichen Städten zu spüren gewesen. Über Schäden und Opfer ist noch nichts bekannt.

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