Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Schlafkomfort

Erholsamer Schlaf im richtigen Bett

Viele Menschen sind nicht nur am Montagmorgen müde, sondern gleich an mehreren Tagen der Woche. Die Ursachen dafür können vielfältig sein: zu langes Aufbleiben, unausgewogene Ernährung oder ein ungenügender Schlafkomfort.

Erholsamer Schlaf im richtigen Bett

Wer sich tagsüber ausgeschlafen fühlen möchte, muss in der Nacht zur Ruhe kommen. Foto: DGM/hülsta

Wer sich am Tag ausgeschlafen und leistungsfähig fühlen möchte, muss in der Nacht zur Ruhe kommen. Ein hochwertiges Bett, das hohen individuellen Schlafkomfort bietet, ist hierfür die unbedingte Basis“, sagt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM).

Niemand würde heutzutage eine Matratze kaufen, ohne diese vorher ausgiebig getestet und verglichen zu haben. Das gleiche sollte auch für das übrige Bett gelten. Es setzt sich aus einem Rahmen und dem Lattenrost zusammen. Bei einem Boxspringbett ersetzt ein matratzenähnliches, gefedertes Untergestell den Lattenrost. Alle Komponenten müssen zueinander passen und hohen individuellen Schlafkomfort bieten. „Der gesamte Aufbau muss stabil und vollkommen standsicher sein. Für eine erholsame Nachtruhe darf an dem Möbelstück nichts wackeln oder rutschen und auch nichts knacken oder quietschen“, so Winning. Ausgiebiges Probeliegen samt mehrmaligem Positionswechsel, Aufstehen und Wiederhinlegen gehöre zu jedem individuellen Bettencheck dazu.

Die Bettengröße: Dem individuellen Bettencheck voraus geht die Entscheidung für eine bestimmte Bettengröße. Großgewachsene Menschen sollten darauf achten, dass die Matratze dem gesamten Körper Liegefläche bietet. Wer zu zweit in einem Bett schläft, sollte nicht dauerhaft auf einer Breite von nur einem Meter nächtigen, sondern mindestens 1,40 Meter auswählen. Sehr beliebt – nicht nur bei älteren Menschen – sind zudem Betten, deren Höhe die üblichen 45 Zentimeter überschreitet. Sie erleichtern das bequeme Hinsetzen und Aufstehen und können je nach Modell Platz für Schubkästen mit praktischer Staufläche für Bettwäsche, Winterplumeau & Co. bieten.

An den Rücken denken: Um Rückenschmerzen und Haltungsschäden vorzubeugen, ist bei der Auswahl des Lattenrosts und der Matratze außerdem darauf zu achten, dass beide gemeinsam die natürliche S-Form der Wirbelsäule unterstützen. Die Schultern und das Becken sollten tiefer einsinken als der übrige Körper. „Im Idealfall kann die Härte des Lattenrostes im Schulter- und Beckenbereich variabel eingestellt werden, da man oft erst nach einigen Nächten im neuen Bett ein Gefühl für die neue Unterlage bekommt“, gibt der DGM-Geschäftsführer zu bedenken.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Positives Wohn- und Lebensgefühl

Holzfeuerstätten sind beliebt

Feuerstätten sind seit jeher die natürlichste Art des Heizens. Die intelligente, nachhaltige Nutzung des regenerativen Energieträgers Holz bringt viele Vorteile. Moderne Kamin- und Kachelöfen vermitteln ein positives Wohn- und Lebensgefühl in den eigenen vier Wänden.mehr...

Automation

Kleine Helferlein im Alltag

Wer als Bauherr oder Modernisierer das Wort „Automation“ hört, denkt wohl in allererster Linie an per Knopfdruck zu öffnende und zu schließende Rollläden. Es gibt aber weitaus mehr Helferlein, die den Alltag für alle Bewohner in Haus oder Wohnung erleichtern. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) verrät, welche davon Sinn machen.mehr...

Vliestapeten

Lust auf einen neuen Look

Mit Tapeten kann man jeden Raum im Handumdrehen aufwerten und ihm einen völlig neuen Look verpassen. Besonders einfach gelingt dies mit Vliestapeten – ohne zeitaufwendige Einweichzeiten oder mühsames Abkleben.mehr...

Checkliste für April

So weckt man den Garten aus dem Winterschlaf

BERLIN Das große Frühlingserwachen steht bevor. Im April recken Tulpen, Narzissen und Co. ihre bunten Blüten aus der Erde, der Rasen braucht nach der Winterpause viel Pflege, Stauden werden jetzt gepflanzt, und Kübelpflanzen müssen langsam an die Temperaturen gewöhnt werden. Diese Arbeiten stehen jetzt an.mehr...