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Fatih Akin kommt von Hamburg nicht los

Hamburg/Berlin. Der Regisseur fühlt sich in seiner Heimatstadt tief verwurzelt. Er lasse sich gerne von anderen Städten inspirieren, im Moment von Los Angeles.

Fatih Akin kommt von Hamburg nicht los

Diane Kruger und Fatih Akin holten sich in Berlin ihre Bambis ab. Foto: Jörg Carstensen

Der Regisseur Fatih Akin (44) bleibt seiner Heimatstadt Hamburg treu. „Ich liebe die Stadt“, sagte Akin der Deutschen Presse-Agentur.

„Hamburg ist die beste Stadt zum Leben für mich. Ich bin der Stadt immer dankbar, für alles, was die Stadt für mich tut“, meinte der Regisseur mit türkischen Wurzeln, der im Stadtteil Altona aufgewachsen ist. „Wenn ich irgendwo auf der Straße drehe - und eigentlich hassen Hamburger Dreharbeiten - zu mir sind sie immer nett.“

Er lasse sich gerne von anderen Städten inspirieren, im Moment von Los Angeles. „Aber ich glaube, ich komme da nicht weg. Deswegen muss ich meine Filme weiter in Hamburg machen.“

Am Dienstag (21. November) will sich Akin zusammen mit Hollywoodstar Diane Kruger ins Goldene Buch der Stadt Hamburg eintragen. Am Abend feiert ihr Film „Aus dem Nichts“ Premiere im Cinemaxx am Dammtor. Das NSU-Drama erzählt von einem Anschlag, bei dem ein Kurde und dessen Sohn ums Leben kommen. Der Film mit Kruger in der Hauptrolle geht für Deutschland ins Rennen um den Auslands-Oscar. 

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