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Konzert im Palladium

Fleet Foxes nehmen Köln mit in die 60er Jahre

Köln Nach sechs Jahren Pause sind die Fleet Foxes zurück. Im Palladium in Köln nimmt die Band aus Seattle ihreFans mit auf eine Zeitreise in die 60 er Jahre. Wir waren mit dabei und haben die Bilder dazu im Gepäck.

Fleet Foxes nehmen Köln mit in die 60er Jahre

Die Fleet Foxes aus Seattle machten bei ihrer „Crack-Up“-Tour auch im Palladium in Köln halt. Foto: Thomas Brill

Sechs Jahre haben die Fleet Foxes aus Seattle nichts von sich hören lassen. Im Popbetrieb ist das eine sehr lange Zeit. Doch die Band um Sänger und Gitarrist Robin Pecknold hat die Jahre genutzt, um ihren 2006 erstmals in die Welt getragenen Stil aus Retro-Elementen reifen zu lassen.

So war das Konzert der FleetFoxes im Palladium

Die Fleet Foxes aus Seattle machten bei ihrer „Crack-Up“-Tour auch im Palladium in Köln halt. 3000 Fans lauschten einem Sound, der klingt, als wäre er Jahrzehnte alt. Wenig brillant, aber total schön.  Fleet Foxes besteht aus: Robin Pecknold (Gesang, Gitarre), Skyler Skjelset (Gitarre), Casey Westcott (Kexboard), Christian Wargo (Bass) und Morgan Henderson (Schlagzeug)
Die Fleet Foxes aus Seattle machten bei ihrer „Crack-Up“-Tour auch im Palladium in Köln halt. 3000 Fans lauschten einem Sound, der klingt, als wäre er Jahrzehnte alt. Wenig brillant, aber total schön.  Fleet Foxes besteht aus: Robin Pecknold (Gesang, Gitarre), Skyler Skjelset (Gitarre), Casey Westcott (Kexboard), Christian Wargo (Bass) und Morgan Henderson (Schlagzeug)
Die Fleet Foxes aus Seattle machten bei ihrer „Crack-Up“-Tour auch im Palladium in Köln halt. 3000 Fans lauschten einem Sound, der klingt, als wäre er Jahrzehnte alt. Wenig brillant, aber total schön.  Fleet Foxes besteht aus: Robin Pecknold (Gesang, Gitarre), Skyler Skjelset (Gitarre), Casey Westcott (Kexboard), Christian Wargo (Bass) und Morgan Henderson (Schlagzeug)
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Die Fleet Foxes aus Seattle machten bei ihrer „Crack-Up“-Tour auch im Palladium in Köln halt. 3000 Fans lauschten einem Sound, der klingt, als wäre er Jahrzehnte alt. Wenig brillant, aber total schön.  Fleet Foxes besteht aus: Robin Pecknold (Gesang, Gitarre), Skyler Skjelset (Gitarre), Casey Westcott (Kexboard), Christian Wargo (Bass) und Morgan Henderson (Schlagzeug)
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Wenn sie heute vor 3000 Fans im nicht ganz ausverkauften Kölner Palladium auftreten, dann ist das Konzert sowohl akustisch als auch visuell eine lupenreine Zeitreise in die 1960er-Jahre, in die Zeit von Folk-Rock, Hippie-Rock und Psychedelic. Die wie selbst gebaut aussehenden Bühnenwände, die Projektionen aus ineinander fließenden Farben und Formen - so könnte es bei Pink Floyd ausgesehen haben, als Syd Barrett noch dabei war.

Auch klanglich hört man die die frühen Pink Floyd aus den epischen Songs der Fleet Foxes, die genauso ineinander fließen wie die Formen auf der weißen Leinwand, die hinter der sechsköpfigen Band gespannt ist. Auch die frühen Byrds klingen an - und natürlich die Beach Boys oder Crosby, Stills, Nash & Young, weil die oft vierstimmigen Harmoniegesänge der Füchse ähnlich betörend sind.

Zuschauer lauschen konzentriert dem Sound

Besonders rein erklingen sie in Songs des ersten Albums, „White Winter Hymnal“ oder „Blue Ridge Mountains“ zum Beispiel. Das neue Material vom aktuellen Album „Crack-Up“ ist noch eine Spur versponnener, komplexer. Das Publikum lauscht so mehr konzentriert, als abzufeiern. Es lauscht einem Sound, der tatsächlich klingt, als wäre er Jahrzehnte alt: wenig brillant, mittenbetont, warm wie ein altes Röhrenradio. Völlig aus der Zeit gefallen, aber total schön.

Die Fleet Foxes aus Seattle machten bei ihrer „Crack-Up“-Tour auch im Palladium in Köln halt. 3000 Fans lauschten einem Sound, der klingt, als wäre er Jahrzehnte alt. Wenig brillant, aber total schön. Fleet Foxes besteht aus: Robin Pecknold (Gesang, Gitarre), Skyler Skjelset (Gitarre), Casey Westcott (Kexboard), Christian Wargo (Bass) und Morgan Henderson (Schlagzeug)

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