Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Gabriel kritisiert US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt

Berlin.

Außenminister Sigmar Gabriel hat die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA kritisiert. Sie habe das Risiko, dass eine ohnehin schon schwierige Lage im Nahen Osten und in dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern jetzt noch weiter eskaliere, sagte Gabriel in den ARD-„Tagesthemen“ zur Entscheidung von US-Präsident Donald Trump. Der Beschluss beinhalte die große Gefahr, „Öl ins Feuer zu gießen“. Zuvor hatte sich schon Bundeskanzlerin Angela Merkel vom dem US-Vorgehen distanziert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Airbus-Konzernchef Tom Enders hört 2019 auf

Toulouse. Airbus-Chef Tom Enders gibt seinen Job an der Spitze des Luftfahrtriesen im Frühjahr 2019 ab. Der 58-jährige Deutsche werde keine Verlängerung seines derzeitigen Vertrags anstreben, teilte Airbus mit. Derzeit halten Korruptionsermittlungen in Großbritannien und Frankreich Airbus in Atem. Erschwerend hinzu kommen immer wieder technische Probleme, zuletzt bei Triebwerken von Mittelstreckenjets. Schon vor einigen Wochen hatte es das Gerücht gegeben, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wolle einen Wechsel.mehr...

Schlaglichter

Airbus-Konzernchef Enders geht 2019

Toulouse. Airbus-Chef Tom Enders gibt seinen Job im Frühjahr 2019 ab. Der Deutsche habe den Verwaltungsrat informiert, dass er keine Verlängerung seines derzeitigen Vertrags anstreben werde, teilte der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern mit.mehr...

Schlaglichter

Weitere Vorwürfe gegen Dustin Hoffman wegen Belästigung

Los Angeles. Oscar-Preisträger Dustin Hoffman wird mit weiteren Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert. Mehrere Frauen schilderten den US-Magazinen „Variety“ und „Hollywood Reporter“ angebliche Übergriffe des Schauspielers, die in den 1970er und 1980er Jahren stattgefunden haben sollen. Sie werfen Hoffman unter anderem vor, er habe sie begrapscht, zu sexuellen Handlungen gedrängt, sich vor ihnen ausgezogen oder masturbiert. Einige der Frauen gaben an, dass sie zu diesem Zeitpunkt minderjährig gewesen seien, andere Anfang 20.mehr...

Schlaglichter

Haseloff warnt vor Folgen zögerlicher Regierungsbildung

Magdeburg. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat vor den Folgen einer sich weiter verzögernden Regierungsbildung in Berlin gewarnt. „Wir müssen schnell handlungsfähig sein“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Er verwies auf die Positionierung zu wichtigen Themen in Europa wie Elektromobilität oder die Stabilität des Euro. Haseloff zeigte sich optimistisch, dass eine Neuauflage der großen Koalition mit der SPD zustande kommt. Inhaltlich sei es immer möglich, sich auf gemeinsame Projekte zu verständigen.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Amri hatte womöglich weitere Anschlagsziele im Visier

Berlin. Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, hatte einem Medienbericht zufolge möglicherweise noch andere Anschlagsziele in Berlin im Visier. Amri habe neben dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz auch den Alexanderplatz und den Lustgarten am Berliner Dom ausgekundschaftet, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Akten der ermittelnden Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts. Demnach hat Amri vier Mal den Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz inspiziert - das letzte Mal nur wenige Stunden vor dem Anschlag.mehr...

Schlaglichter

Israelischer Botschafter für Verbot von Flaggen-Verbrennung

Berlin. Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff hat sich der Forderung nach einem generellen Verbot des öffentlichen Verbrennens ausländischer Flaggen in Deutschland angeschlossen. „Es ist antidemokratisch und kann im Fall Israels sogar sehr antisemitisch sein“, sagte der 62-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist etwas, das ich nicht in Europa und auf keinen Fall in Berlin sehen möchte.“ So etwas habe es bisher nur an Orten wie der iranischen Hauptstadt Teheran gegeben, „wo es keine Toleranz gibt“.mehr...