Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Griechische Küstenwache rettet 41 Migranten aus Seenot

Athen.

Vor der griechischen Halbinsel Peloponnes haben die griechische Küstenwache und die Besatzungen vorbeifahrender Schiffe 41 Migranten gerettet. Das Boot war in Seenot geraten. Die Menschen hätten daraufhin die Behörden um Hilfe gebeten, sagte ein Offizier der Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur. Unklar war zunächst, aus welchen Ländern die Migranten und Flüchtlinge stammen. In der Region südlich und westlich der Halbinsel Peloponnes und rund um die Insel Kreta werden immer wieder Flüchtlingsboote entdeckt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Abgeschobener Afghane soll nach Deutschland zurückkehren

Tübingen. Ein abgeschobener afghanischer Flüchtling wird heute in Frankfurt am Main erwartet. Er muss wegen eines Verfahrensfehlers nach Deutschland zurückgeholt werden. Der Mann soll von Pakistan aus losfliegen. Von Frankfurt aus will Haschmatullah F. nach eigenen Angaben nach Tübingen fahren. Er hatte im Sommer einige Monate dort gelebt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte seine Abschiebung irrtümlich erlaubt, obwohl am Verwaltungsgericht Sigmaringen ein Eilantrag seines Anwalts dagegen anhängig war. Solche Anträge gewähren Abschiebeschutz.mehr...

Schlaglichter

Regierung: Einstufung „sicherer Herkunftsstaaten“ gerechtfertigt

Berlin. Die Bundesregierung hält die Einstufung von sechs Balkanstaaten und zwei afrikanischen Staaten als sogenannte sichere Herkunftsländer weiter für gerechtfertigt. Die acht Länder erfüllten weiterhin die Voraussetzungen für eine solche Einstufung, heißt es in einem Bericht des Bundesinnenministeriums, über den das Kabinett heute beriet. „Die politische Entwicklung in allen Ländern gibt nach Auffassung der Bundesregierung keine Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Entscheidung des Gesetzgebers.“ Auf 70 Seiten beschreibt die Regierung die Lage in den acht Ländern.mehr...

Schlaglichter

Gigantischer Kanal soll Donau und Mittelmeer verbinden

Athen/Thessaloniki. Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen das Mittelmeer mit der Donau verbinden und dafür einen Kanal bauen. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, wäre dies eines der längsten Kanäle Europas. Das berichteten zahlreiche griechische Medien unter Berufung auf den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr, könnte der gigantische Plan Schätzungen zufolge rund 17 Milliarden Euro kosten. Das Projekt könnte binnen sechs Jahren gebaut werden.mehr...

Schlaglichter

Wanderer stirbt beim Besteigen des Olymp

Athen. Ein Mann ist beim Besteigen von Griechenlands höchstem Berg, dem Olymp, ums Leben gekommen. Der 55-Jährige stürzte in rund 2000 Metern Höhe in eine Schlucht. Sein Wanderfreund setzte einen Notruf ab, doch das Unglücksopfer erlag kurz danach seinen Verletztungen. Die Bergung des Mannes in dem unwegsamen Gelände und bei schlechten Wetterbedingungen habe noch nicht abgeschlossen werden können, teilten die griechischen Rettungskräfte mit. Es ist das zweite Unglück auf dem Olymp innerhalb nur weniger Tage. Erst am Wochenende war ein Mann nach einem Sturz in eine Schlucht gestorben.mehr...

Schlaglichter

De Maizière geht von GroKo nicht vor März aus

Berlin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière rechnet im Falle einer großen Koalition erst ab März mit einer Regierungsbildung. Das sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. De Maizière plädierte dafür, die umstrittene Frage des Familiennachzugs für Flüchtlinge in diesem Fall durch eine Vorabvereinbarung zwischen Union und SPD zu regeln. Nach der SPD steckt die CDU ihre Linie für das erste Treffen über eine mögliche neue GroKo ab. Dazu kommt am Abend der CDU-Vorstand zusammen.mehr...

Schlaglichter

Athen entlastet Flüchtlingslager auf den Ostägäisinseln

Athen. Um die überfüllten Lager auf den Ostägäisinseln zu entlasten, hat das griechische Innenministerium innerhalb von 48 Stunden 480 Flüchtlinge aufs Festland und nach Kreta gebracht. Dies berichtete das griechische Staatsradio. Noch vor Jahresende sollen bis zu 5000 Flüchtlinge zum Festland gebracht werden, hieß es. In Athen machten Gerüchte die Runde, wonach die Türkei künftig auch diese Flüchtlinge zurückzunehmen bereit sei, die zurzeit von den Inseln zum Festland gebracht werden.mehr...