Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Großeinsatz der Polizei nach Amokdrohungen gegen Schulen

Amokdrohungen gegen zwei Schulen in Baden-Württemberg haben einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. In zwei Gymnasien in Schramberg und Offenburg seien am Morgen per E-Mail Amokdrohungen eingegangen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Polizisten umstellten die Schulen, Schüler und Lehrer brachten sich den Angaben zufolge in den Klassenräumen in Sicherheit. Beamte durchsuchten die Gebäude. Es gebe aber keine Bestätigung für eine tatsächliche Bedrohung. Schüler und Lehrer seien wohlauf.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Chirurg brennt Patienten bei OP Initialen in die Leber

Birmingham. Ein Chirurg hat in Großbritannien bei Operationen seine Initialen „SB“ in die Lebern von zwei Patienten gebrannt. Der 53-jährige Arzt bekannte sich beim Gericht in Birmingham der Tätlichkeit schuldig, wies aber den schwerer wiegenden Vorwurf der Körperverletzung zurück, wie britische Medien berichteten. Entdeckt wurden die Initialen bei einem Patienten, als ein anderer Chirurg später eine weitere Operation durchführte, so der Sender BBC. Der Angeklagte verwendete einen sogenannten Argon-Beamer, der in der Chirurgie zur Blutstillung verwendet wird.mehr...

Schlaglichter

Zu Unrecht abgeschobener Afghane unterwegs nach Deutschland

Tübingen. Ein zu Unrecht abgeschobener afghanischer Flüchtling, der wegen eines Verfahrensfehlers zurückgeholt werden muss, ist auf dem Weg nach Deutschland. Er sei derzeit im Flugzeug, teilte Flüchtlingshelfer Andreas Linder mit. Der Flüchtling hatte in der deutschen Botschaft in Islamabad am Mittwoch ein Visum erhalten und sollte von Pakistan aus losfliegen. Er wird in Frankfurt am Main erwartet. Von dort aus wollte Haschmatullah F. nach Tübingen fahren, wo eine Pressekonferenz geplant war. Er hatte im Sommer mehrere Monate dort gelebt.mehr...

Schlaglichter

Abgeschobener Afghane soll nach Deutschland zurückkehren

Tübingen. Ein abgeschobener afghanischer Flüchtling wird heute in Frankfurt am Main erwartet. Er muss wegen eines Verfahrensfehlers nach Deutschland zurückgeholt werden. Der Mann soll von Pakistan aus losfliegen. Von Frankfurt aus will Haschmatullah F. nach eigenen Angaben nach Tübingen fahren. Er hatte im Sommer einige Monate dort gelebt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte seine Abschiebung irrtümlich erlaubt, obwohl am Verwaltungsgericht Sigmaringen ein Eilantrag seines Anwalts dagegen anhängig war. Solche Anträge gewähren Abschiebeschutz.mehr...

Schlaglichter

Anti-Terror-Einsatz in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Berlin. Die Sicherheitsbehörden sind in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen bei einer Anti-Terror-Aktion gegen drei Beschuldigte vorgegangen, denen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird. Die zwei Syrer und ein Iraker sollen zwischen August und Dezember 2013 in Syrien einer Kampfeinheit angehört haben, die ihrerseits die islamistische Al-Nusra-Front unterstützt hatte. Dabei handelte es sich um einen Ableger des Terrornetzwerkes Al Kaida. Bei der Polizeiaktion habe es Durchsuchungen gegeben, unter anderem wurden Computer beschlagnahmt.mehr...

Schlaglichter

Sexueller Missbrauch: US-Polizei ermittelt gegen Polanski

Los Angeles. Die Polizei in Los Angeles ermittelt gegen Filmregisseur Roman Polanski wegen sexuellen Missbrauchs. Es werde ein Vorfall untersucht, der sich 1975 zugetragen haben soll, sagte ein Sprecher. Nähere Angaben zu dem möglichen Opfer machte die Polizei zunächst nicht. Dem 84-Jährigen wird laut Berichten vorgeworfen, sich damals an einem Kind vergriffen zu haben. Dabei gehe es um den Fall einer Frau, die Polanski beschuldigt hatte, sich ihr genähert zu haben, als sie zehn Jahre alt war, berichtete die „Los Angeles Times“.mehr...

Schlaglichter

Bundesanwaltschaft klagt Franco A. wegen Anschlagsplänen an

Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Soldaten Franco A. unter anderem wegen Anschlagsvorbereitungen vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt erhoben. Der Fall hatte im Frühjahr für Schlagzeilen gesorgt, weil es dem Offizier gelungen war, sich beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erfolgreich als syrischer Flüchtling auszugeben. Der Oberleutnant war erst Ende November aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der 28-Jährige habe aus einer rechtsextremen Gesinnung heraus einen Anschlag vorbereitet, teilte die Bundesanwaltschaft mit.mehr...