Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Hofreiter hält Minderheitsregierung für beste Lösung

Berlin.

Der Grünen sind nach Worten ihres Fraktionsvorsitzenden Anton Hofreiter bereit, über die Bildung einer Minderheitsregierung zu reden. Sie seien gesprächsbereit, aber natürlich bei so etwas wie einer Minderheitsregierung skeptisch, sagte Hofreiter im „Morgenmagazin“ des ZDF. Minderheitsregierungen seien immer eine Notlösung. Der Ball liege jetzt bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, die entscheiden müsse, was sie wolle. Die beste Lösung wäre aus Hofreiters Sicht nach wie vor eine Jamaika-Koalition.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Niki-Pleite: Lindner kritisiert Merkel wegen Kredits

Berlin. Nach der Pleite der Ferienfluglinie Niki nimmt die Kritik am Millionenkredit der Bundesregierung für die insolvente Airline-Mutter Air Berlin zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel könne ihre Zusage nicht mehr einhalten, wonach letztlich nicht der Steuerzahler für den Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro aufkommen müsse. Das sagte FDP-Chef Christian Lindner der „Nordwest-Zeitung“. „Die Bundesregierung hätte diese Entwicklung voraussehen und verhindern müssen.“mehr...

Schlaglichter

Israels Botschafter enttäuscht über deutsche Haltung zu Jerusalem

Berlin. Der israelische Botschafter in Deutschland hat die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert, nicht wie die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. „Ja, das enttäuscht mich“, sagte Jeremy Issacharoff den Zeitungen der Funke Mediengruppe. US-Präsident Donald Trump habe nichts anderes getan, als die Realität in Jerusalem festzuhalten. Er halte einen friedlichen Ausgleich zwischen Israel und den Palästinensern nur für möglich, wenn Jerusalem als Hauptstadt anerkannt werde. Israel beansprucht ganz Jerusalem als seine unteilbare Hauptstadt. Dieser Anspruch wird international nicht anerkannt.mehr...

Schlaglichter

Lauda sieht „wachsende Chancen“ für Niki-Übernahme

Wien. Der ehemalige Rennfahrer und Unternehmer Niki Lauda sieht eine reelle Möglichkeit für die Übernahme der insolventen Fluglinie Niki. „Die Chance ist sehr groß geworden. Die Chancen sind jetzt sehr gewachsen“, sagte Lauda dem ORF. Morgen wolle er sich mit dem Insolvenzverwalter in Frankfurt treffen. Seiner Aussage nach hänge nun alles von den Details eines möglichen Deals ab. Lauda hatte Niki 2003 gegründet und war 2011 ausgestiegen. Die Air-Berlin-Tochter hat in der Nacht zum Donnerstag den Flugbetrieb eingestellt. Von der Pleite sind rund 1000 Mitarbeiter betroffen.mehr...

Schlaglichter

Berichte: Airbus-Konzernchef Enders hört 2019 auf

Toulouse. Der Vertrag von Airbus-Chef Tom Enders wird laut unbestätigten französischen Medienberichten nach Ablauf im Jahr 2019 nicht verlängert. Das habe der Verwaltungsrat des von Korruptionsermittlungen erschütterten Luftfahrtkonzerns gebilligt, meldete die französische Nachrichtenagentur AFP. Ein Airbus-Sprecher äußerte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Abend nicht dazu. Enders' derzeitiges Mandat endet im Frühjahr 2019.mehr...

Schlaglichter

Drei Tote bei Absturz von Flugzeug in Baden-Württemberg

Ravensburg. Drei Menschen sind beim Absturz eines kleinen Flugzeugs in der Nähe des Bodensees in Baden-Württemberg ums Leben gekommen. Die Cessna war auf dem Weg vom Flugplatz Frankfurt-Egelsbach nach Friedrichshafen und ging am Abend in einem Waldgebiet bei Sieberatsreute im Kreis Ravensburg zu Boden, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Angaben der Polizei befanden sich drei Menschen an Bord der Maschine. Der Polizei zufolge handelte es sich um eine Cessna 510. Solche Maschinen werden häufig als Geschäftsflugzeuge eingesetzt.mehr...

Schlaglichter

Drei Tote bei Flugzeugabsturz in Baden-Württemberg

Ravensburg. Drei Menschen sind beim Absturz eines kleinen Flugzeugs im Kreis Ravensburg in Baden-Württemberg ums Leben gekommen. Die Cessna war auf dem Weg vom Flugplatz Frankfurt-Egelsbach nach Friedrichshafen und ging am Abend in einem Waldgebiet zu Boden, wie die Polizei mitteilte.mehr...