Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Honduras-Krise: Massenproteste und Tote nach Wahl

Tegucigalpa.

Rund eine Woche nach der Präsidentschaftswahl droht die Lage in Honduras wegen massiver Wahlfälschungsvorwürfe gegen Präsident Juan Orlando Hernández zu eskalieren. Zwei Menschen starben bei Protesten. Eine von der Regierung wegen der Proteste verhängte Ausgangssperre zwischen 18.00 und 6.00 soll zehn Tage gelten. Noch immer gibt es kein Endergebnis der Wahl. Am Sonntag kam es zu Massendemonstrationen im ganzen Land - dazu hatte Ex-Präsident Manuel Zelaya aufgerufen. Das deutsche Außenministerium riet Reisenden zu erhöhter Vorsicht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

„Söder-Effekt“? - Aktuelle Umfrage sieht CSU bei 40 Prozent

München. Nach der Klärung offener Personalfragen bekommt die CSU offenbar wieder mehr Oberwasser bei den Wählern. Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, käme die CSU nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild“-Zeitung auf 40 Prozent - und damit auf drei Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Dies liege möglicherweise an dem „Söder-Effekt“, vermuten die Demoskopen. „Die neue Einigkeit stärkt die CSU.“ Die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag hatte Söder Anfang Dezember zu ihrem Wunschkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten bestimmt.mehr...

Schlaglichter

Trump: Viele Republikaner sind glücklich über Niederlage

Washington. US-Präsident Donald Trump hat Mitgliedern seiner eigenen Partei vorgeworfen, sich über die Niederlage der Republikaner in Alabama zu freuen. Viele Republikaner seien sehr glücklich über den Ausgang der Wahl, sagte Trump im Weißen Haus. Roy Moore, der Kandidat der Konservativen, hatte bei der Senatswahl in dem Südstaat überraschend gegen den demokratischen Kandidaten Doug Jones verloren. Ex-Richter Moore ist wegen seiner extremen Positionen sehr umstritten. Zudem haben mehrere Frauen Belästigungsvorwürfe gegen ihn erhoben.mehr...

Schlaglichter

Trump gratuliert Demokraten-Überraschungssieger Jones

Washington. US-Präsident Donald Trump hat dem demokratischen Sieger der Senats-Nachwahl in Alabama per Twitter gratuliert. „Glückwunsch an Doug Jones zu diesem hart umkämpften Sieg“, schrieb Trump. Dass Wähler eigene Kandidaten auf den Stimmzettel schreiben konnten, hätte eine große Rolle gespielt. „Aber ein Sieg ist ein Sieg“, so Trump. „Die Republikaner werden sehr bald wieder eine Chance auf diesen Sitz haben.“ Trump hatte in den Wahlen Jones' Kontrahenten Roy Moore unterstützt - auch, nachdem mehrere Frauen ihm öffentlich vorgeworfen hatten, Moore habe sich sexuell an ihnen vergangenen, als sie Teenager waren.mehr...

Schlaglichter

Demokrat Jones gewinnt überraschend Senats-Nachwahl in Alabama

Washington. Der Demokrat Doug Jones hat überraschend die Nachwahl für einen Senatssitz im seit Jahrzehnten von Republikanern beherrschten US-Bundesstaat Alabama gewonnen. Der Menschenrechtsanwalt Jones lag nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Urnen um mehrere Tausend Stimmen vor seinem republikanischen Kontrahenten Roy Moore. Der Vorsprung des Demokraten war damit uneinholbar, berichteten in der Nacht mehrere US-Medien. Die Niederlage von Roy Moore ist gut ein Jahr nach der Präsidentschaftswahl eine schallende Ohrfeige für US-Präsident Donald Trump.mehr...

Schlaglichter

Demokrat Jones gewinnt Senats-Nachwahl in Alabama

Washington. Der Demokrat Doug Jones hat überraschend die Nachwahl für einen Senatssitz im seit Jahrzehnten von Republikanern beherrschten US-Bundesstaat Alabama gewonnen. Das berichteten in der Nacht mehrere US-Medien, darunter die „Washington Post“ und das auf den Kongress spezialisierte Medium „The Hill“.mehr...

Schlaglichter

Knappe Entscheidung bei Senats-Nachwahl in Alabama erwartet

Washington. Bei der Nachwahl eines Senators im US-Bundesstaat Alabama zeichnet sich ein knappes Rennen ab. Nach Auszählung von rund einem Drittel der Stimmen lag der umstrittene republikanische Bewerber Roy Moore leicht vor seinem demokratischen Kontrahenten Doug Jones. Im Endspurt des Wahlkampfes hatten mehrere Frauen schwere Vorwürfe gegen Roy Moore, einem früheren Richter am Obersten Gericht des Staates, erhoben. Er soll sie sexuell missbraucht haben, als sie Teenager waren. Moore bestreitet die Vorwürfe. Die Wahl in Alabama gilt auch als Testwahl für US-Präsident Donald Trump.mehr...