Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Hundewiese kommt bald

Hundewiese kommt bald

Die künftige Hundewiese in Brambauer storks (A)

Anfang des kommenden Jahres soll in Brambauer die Hundewiese geöffnet werden. Auf einer eingezäunten Fläche sollen Hunde dort ungestört und ohne Leine laufen können. Ursprünglich war ein Hundewald geplant. In einem Waldgebiet dürfen in Deutschland allerdings keine Zäune gezogen werden. Deswegen wich der Verein, der die Hundewiese betreuen wird, auf die benachbarte Wiese aus. Die Stadt wird rund 6500 Euro zahlen für den Zaun und die Einrichtung, die Pflege übernimmt dann der Verein. Marc Fröhling

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

KINA Lünen

Freud und Leid im Schnee

Lünen ganz in Weiß: Dieser seltene Anblick bot sich am Samstag, am Sonntag und am Montag. Während am Sonntag noch viele Menschen Spaß daran hatten, im Schnee spazieren zu gehen oder einen Schneemann zu bauen, überwog am Montag eher die problematische Seite des Wetters.mehr...

KINA Lünen

Ein sehr großer Preis

„Das ist eine große Ehre für mich“, freut sich Wolfgang Miehle. Denn am Donnerstag ist der ehemalige Bäcker mit einem Preis vom Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe ausgezeichnet worden. Das ist ein Verband, zu dem viele Bäckereien gehören. So auch die ehemalige Bäckerei Mohr in Lünen-Süd, dem Familienbetrieb von Wolfgang Miehle und seiner Frau, die es schon lange nicht mehr gibt.mehr...

KINA Lünen

So ein Denkmal macht Arbeit

Was ist ein Denkmal? Viele denken wohl an eine Burgruine oder an die Statue eines großen Herrschers. Doch in Lünen gibt es Denkmäler, die gar nicht danach aussehen: zum Beispiel das Rathaus, das Amtsgericht oder Schloß Schwansbell. 119 sind es insgesamt in der Stadt, und in Nordrhein-Westfalen sogar 80.000 Bauwerke plus 5800, die unter der Erde liegen, etwa alte Stadtmauern. Manche Denkmäler sind bereits renoviert worden, manche sind in eher schlechtem Zustand. Besitzt man ein denkmalgeschütztes Haus, kann es ganz schön anstrengend und auch teuer sein, sich darum zu kümmern. Man darf an Denkmälern nämlich nichts verändern, nicht mal neue Fenster einbauen – jedenfalls nicht ohne eine spezielle Erlaubnis. Das ist besonders ärgerlich, wenn das Haus älter ist und die Kälte nicht mehr so gut draußen hält. Denn Wärmedämmung darf – zumindest außen – nicht angebracht werden.mehr...

KINA Lünen

Betriebsrat im Café del Sol

Beim Café del Sol gibt es seit Mittwoch erstmals einen Betriebsrat. Da haben nämlich die Wahlen stattgefunden. Café del Sol ist eine große Kette mit vielen Filialen – die Lüner Filiale ist die erste jemals, in der sich ein Betriebsrat gegründet hat.mehr...

KINA Lünen

Abschied nach 37 Jahren

Er ist in Lünen geboren und Lüner aus Überzeugung. Deshalb hat er auch fast sein gesamtes Berufsleben in der Lippe-stadt verbracht. Über 37 Jahre war Arno Franke Lehrer am Lippe Berufskolleg und 14 Jahre dessen Leiter. Am kommenden Freitag wird der 65-Jährige in den Ruhestand verabschiedet.mehr...

KINA Lünen

Sterne statt Kerzen

Zum ersten Mal hängen in diesem Jahr in der Innenstadt die sogenannten Herrnhuter Sterne. Das sind im Prinzip beleuchtete Sterne – in diesem Jahr die Lüner Weihnachtsbeleuchtung.mehr...