Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Istanbuler Prozess zum Anschlag auf Deutsche vertagt

Istanbul.

Im Prozess gegen mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz IS wegen eines Anschlags auf eine deutsche Reisegruppe in Istanbul ergeht heute nun doch noch kein Urteil. Der Richter vertagte die Verhandlung auf den 8. Januar. Vier Verdächtige bleiben wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft. Ihnen drohen langjährige Haftstrafen. Ein fünfter Angeklagter wird bis zum Urteil auf freien Fuß gesetzt. Bei dem Selbstmordanschlag am 12. Januar 2016 in der Istanbuler Altstadt hatte der Attentäter zwölf deutsche Touristen mit in den Tod gerissen, 16 Menschen waren verletzt worden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Lufthansa ändert System für Prämienmeilen

Frankfurt/Main. Die Lufthansa ändert die Grundlage für ihr Prämienmeilensystem „Miles & More“. Ab 12. März 2018 richte sich die Höhe der Meilengutschrift nach dem Ticketpreis und dem Vielfliegerstatus der Teilnehmer, teilte die Fluggesellschaft mit. Bisher waren die Buchungsklasse und die Flugstrecke Grundlage für die Gutschrift. Damit werde der Kauf teurer Tickets stärker honoriert als bisher, erklärte die Lufthansa. Das Meilensystem ist vor allem für Geschäftsreisende von Bedeutung, die häufig fliegen.mehr...

Schlaglichter

Merkel strebt zügige Gespräche für „stabile Regierung“ an

Berlin. CDU-Chefin Angela Merkel strebt zügige Gespräche mit der SPD über eine Neuauflage der großen Koalition an und tritt Spekulationen über eine Minderheitsregierung erneut entgegen. Es gehe um eine stabile Regierung, sagte die Bundeskanzlerin nach Sitzungen der CDU-Spitzengremien. Sie halte dies auch für eine Voraussetzung, die es möglich mache, angesichts der Probleme im Land, in Europa und der Welt handlungsfähig zu sein. An diesem Mittwoch wollen die Spitzen von CDU, CSU und SPD erstmals Gemeinsamkeiten ausloten.mehr...

Schlaglichter

ARD: Attentäter Amri soll von Walaa angeworben worden sein

Berlin. Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, soll nach ARD-Recherchen vom Netzwerk des Islamisten Abu Walaa für den Anschlag wohl direkt angeworben worden sein. Walaa steht der Terrororganisation Islamischer Staat nahe. Aus Unterlagen des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen gehe hervor, dass er die „Ausführung des in Rede stehenden Anschlags autorisiert“ habe, zitiert die ARD in ihrer heute Abend ausgestrahlten Dokumentation „Der Anschlag“. Amri habe zu dem aus dem Irak stammenden Islamisten eine „exklusive Beziehung“ gepflegt.mehr...

Schlaglichter

Dobrindt: Mögliche GroKo muss „Zukunftsprojekt“ beschreiben

Berlin. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat für die mögliche Wiederauflage einer großen Koalition mit der SPD eine klare Neuorientierung angemahnt. „Sie muss Deutschland als Zukunftsprojekt beschreiben können und darf keine inhaltliche Patchwork-Koalition mehr sein wie in der Vergangenheit“, sagte Dobrindt. Zentrale Themen seien Sicherheit, Wachstum und Chancengerechtigkeit. Sollten Union und SPD nicht zusammenfinden, könne eine mögliche Minderheitsregierung nur ein kurzer Übergang zu einer Neuwahl sein.mehr...

Schlaglichter

Wetterdienst gibt nach Schnee-Chaos Entwarnung

Offenbach. Nach dem Wintereinbruch vom Wochenende hat der Deutsche Wetterdienst vorerst Entwarnung gegeben. Zwar bleibe es in Deutschland auch in den kommenden Tagen wechselhaft, doch mit größeren Schneefällen sei nicht mehr zu rechnen. Autofahrer sollten dennoch vorsichtig sein. In tieferen Lagen kann es wegen überfrierender Nässe weiterhin glatt sein. Oberhalb von 400 Metern hält sich der Winter. Dort schneit es auch am morgen noch. Am Mittwoch steigt die Schneefallgrenze dann auf rund 700 Meter an.mehr...

Schlaglichter

Nach Schnee nun Hochwasser

Offenbach. Das Schneechaos ist fürs Erste überstanden, jetzt droht in Teilen Deutschlands Hochwasser. Einsetzendes Tauwetter und Dauerregen lassen die Pegel von einer Reihe Flüssen und Bächen anschwellen, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Vor allem im Pfälzer Wald und dem Saarland könnte es in den kommenden Tagen zu Hochwasser kommen. An der Saar wird ein Anstieg des Pegelstandes um bis zu 1,20 Meter erwartet. Auch Niedersachsen und der Süden Deutschlands werden betroffen sein, zum Beispiel die Mosel.mehr...