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Jedem zwölften Kind geht es schlechter als seinen Eltern

New York.

Jedem zwölfte Kind auf der Welt geht es einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef zufolge schlechter als seinen Eltern. Weltweit sei für 180 Millionen Kinder in 37 Ländern die Wahrscheinlichkeit höher, in extremer Armut zu leben, nicht in die Schule zu gehen oder an Gewalt zu sterben als noch vor 20 Jahren, hieß es in dem Bericht. Gründe dafür seien vor allem Konflikte und schlecht arbeitende Regierungen. Den stärksten Niedergang der Lebensqualität von Kindern beobachteten die Autoren des Berichts im Südsudan in der Zentralafrikanischen Republik, in Syrien und im Jemen.

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