Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Journalist von türkischer Zeitung „Sözcü“ kommt aus U-Haft

Istanbul.

Nach mehr als fünf Monaten Untersuchungshaft wegen Terrorvorwürfen kommt ein Journalist der regierungskritischen Zeitung „Sözcü“ in der Türkei auf freien Fuß. Ein Gericht in Istanbul ordnete im Prozess gegen insgesamt vier „Sözcü“-Mitarbeiter die Freilassung des Izmir-Korrespondenten Gökmen Ulu an. Es wurde allerdings eine Ausreisesperre verhangen. Den „Sözcü“-Mitarbeitern werden Verbindungen zur Bewegung um den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen vorgeworfen, die in der Türkei als Terrororganisation gilt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

Istanbul. Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. „Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist“, zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul.mehr...

Schlaglichter

Erdogan für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

Istanbul. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem Sondergipfel islamischer Länder zur internationalen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aufgerufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte, man werde die USA nicht mehr als Vermittler in Nahost akzeptieren. Erdogan hatte das eintägige Treffen als amtierender OIC-Präsident einberufen. Grund war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan nannte Israel erneut einen „Terrorstaat“.mehr...

Schlaglichter

Abbas: Ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas kein Frieden

Istanbul. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat betont, ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates werde es keinen Frieden und keine Stabilität in Nahost geben. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, verstoße gegen internationales Recht, sagte Abbas beim Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul. Die ganze Welt stehe vereinigt gegen Trumps Entscheidung, sagte Abbas. Einberufen hat das Krisentreffen in Istanbul der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.mehr...

Schlaglichter

Islamischer Staaten tagen wegen Jerusalem-Krise

Istanbul. Eine Woche nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hat in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation begonnen. Einberufen hat das Krisentreffen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der zu den schärfsten Kritikern der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump gehört. Vergangene Woche hatte Erdogan gesagt: „Auf diesem Gipfel werden wir die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen.“ Nach türkischen Angaben nehmen Staats- oder Regierungschefs von mindestens 20 Ländern an dem Treffen teil.mehr...

Schlaglichter

Erleichterung bei Online-Verbreitung von Rundfunkinhalten

Straßburg. Fernseh- und Radiosender in der Europäischen Union sollen künftig ihre aktuellen Programme leichter online verbreiten können. Das EU-Parlament stimmte in Straßburg einem Verhandlungsmandat mit dem Ministerrat zu. Nach Ansicht des Parlaments sollen die neuen EU-Regeln einen besseren Zugang zu Online-Nachrichten und anderen aktuellen Fernseh- und Radioprogrammen im Internet in der gesamten Europäischen Union ermöglichen. Vor allem die Klärung der Urheberrechte für Rundfunkveranstalter und Betreiber, die Senderpakete anbieten, soll vereinfacht werden.mehr...

Schlaglichter

Urteil erwartet: Mann soll seine kleinen Söhne getötet haben

Heilbronn. Zehn Monate nach dem gewaltsamen Tod zweier Jungen in Vaihingen/Enz soll heute das Urteil gegen den angeklagten Vater gesprochen werden. Unter einer Überdosis Antidepressiva soll der 40-Jährige an einem Vaterwochenende im Februar erst mit einem Backstein auf die Köpfe seiner Söhne eingeschlagen und die Kinder dann mit einem Messer getötet haben. Als die Mutter die vier und fünf Jahre alten Jungen wieder abholen wollte, waren sie tot. Laut Gericht sind sich Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung einig, dass der Mann in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden müsste.mehr...