Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Kita schließt später

Kita schließt später

Das ist der Kindergarten am St.-Georg-Kirchplatz mit dem Freigelände zum Spielen. Ursprünglich sollte die Einrichtung Ende 2017 schließen.fiedler Foto: Peter Fiedler

Die Kindertagesstätte (Kita) am St.-Georg-Kirchplatz wird später geschlossen als geplant. Das hat die Stadt Lünen als Betreiberin der Kita jetzt den Eltern mitgeteilt. Ursprünglich sollten die drei Gruppen schon Ende 2017 geschlossen worden. Doch ein Neubau an anderer Stelle wird nicht rechtzeitig fertig.

Es sollte nämlich zunächst neben der Kita Viktoriastraße, auf dem Gelände der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, eine neue Kita entstehen. Doch dann entschied sich die Stadt für ein Angebot der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Die will ihr AWO-Zentrum Lippeaue in der Marie-Juchacz-Straße zum Mehr-Generationen-Haus mit Kita ausbauen. Dieser Neubau soll Mitte 2019 fertig sein – und bis dahin wird die Kita in den Räumen nahe der Stadtkirche St. Georg weiterbetrieben.

Einige Eltern finden, dass diese Kita überhaupt nicht geschlossen werden sollte. Denn es würden ja trotz des Neubaus immer noch Plätze fehlen. Die Eltern haben dafür Unterschriften gesammelt. Vom Elternbeirat der Kita hieß es allerdings, die Aktion sei nicht abgesprochen gewesen. Die Stadt hatte die Schließung der Kita St. Georg damit begründet, dass dort viel Geld investiert werden müsste und dies unwirtschaftlich sei. Peter Fiedler

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

KINA Lünen

Drachenboote nicht dabei

Die Lippe führt seit einigen Tagen Hochwasser. Das wirkt sich auch auf das für Samstag geplante Fackelschwimmen auf der Lippe aus. Denn ursprünglich war geplant, dass auch zwei Drachenboote die Taucher und ihre Flöße begleiten. Das wird jetzt nicht mehr gehen. Denn wegen des Hochwassers ist die Fließgeschwindigkeit höher als normal. Und das macht es für die Besatzungen der Drachenboote unmöglich, trocken herein und wieder heraus zu kommen. Taucher und Flöße können aber höchstwahrscheinlich starten. Das entscheidet sich am endgültig aber erst am Samstag.mehr...

KINA Lünen

Freud und Leid im Schnee

Lünen ganz in Weiß: Dieser seltene Anblick bot sich am Samstag, am Sonntag und am Montag. Während am Sonntag noch viele Menschen Spaß daran hatten, im Schnee spazieren zu gehen oder einen Schneemann zu bauen, überwog am Montag eher die problematische Seite des Wetters.mehr...

KINA Lünen

Ein sehr großer Preis

„Das ist eine große Ehre für mich“, freut sich Wolfgang Miehle. Denn am Donnerstag ist der ehemalige Bäcker mit einem Preis vom Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe ausgezeichnet worden. Das ist ein Verband, zu dem viele Bäckereien gehören. So auch die ehemalige Bäckerei Mohr in Lünen-Süd, dem Familienbetrieb von Wolfgang Miehle und seiner Frau, die es schon lange nicht mehr gibt.mehr...

KINA Lünen

So ein Denkmal macht Arbeit

Was ist ein Denkmal? Viele denken wohl an eine Burgruine oder an die Statue eines großen Herrschers. Doch in Lünen gibt es Denkmäler, die gar nicht danach aussehen: zum Beispiel das Rathaus, das Amtsgericht oder Schloß Schwansbell. 119 sind es insgesamt in der Stadt, und in Nordrhein-Westfalen sogar 80.000 Bauwerke plus 5800, die unter der Erde liegen, etwa alte Stadtmauern. Manche Denkmäler sind bereits renoviert worden, manche sind in eher schlechtem Zustand. Besitzt man ein denkmalgeschütztes Haus, kann es ganz schön anstrengend und auch teuer sein, sich darum zu kümmern. Man darf an Denkmälern nämlich nichts verändern, nicht mal neue Fenster einbauen – jedenfalls nicht ohne eine spezielle Erlaubnis. Das ist besonders ärgerlich, wenn das Haus älter ist und die Kälte nicht mehr so gut draußen hält. Denn Wärmedämmung darf – zumindest außen – nicht angebracht werden.mehr...

KINA Lünen

Betriebsrat im Café del Sol

Beim Café del Sol gibt es seit Mittwoch erstmals einen Betriebsrat. Da haben nämlich die Wahlen stattgefunden. Café del Sol ist eine große Kette mit vielen Filialen – die Lüner Filiale ist die erste jemals, in der sich ein Betriebsrat gegründet hat.mehr...

KINA Lünen

Abschied nach 37 Jahren

Er ist in Lünen geboren und Lüner aus Überzeugung. Deshalb hat er auch fast sein gesamtes Berufsleben in der Lippe-stadt verbracht. Über 37 Jahre war Arno Franke Lehrer am Lippe Berufskolleg und 14 Jahre dessen Leiter. Am kommenden Freitag wird der 65-Jährige in den Ruhestand verabschiedet.mehr...