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Knochen von 42 000 Jahre altem australischen Ureinwohner beigesetzt

Sydney.

Rund 42 000 Jahre nach seinem Tod ist „Mungo Man“ nun wohl endgültig in seine Heimat zurückgekehrt: Die Überreste des australischen Ureinwohners sind beigesetzt worden. In einer Zeremonie verabschiedeten sich Aborigine-Vertreter in Lake Mungo von ihrem Vorfahren. Die Ureinwohner hatten lange eine Rückgabe der Gebeine gefordert. Entdeckt wurden sie 1974 in einem Grab am Mungo-See im Bundesstaat New South Wales. Die Knochen von „Mungo Man“ gelten als die ältesten menschlichen Überreste des Kontinents. Sie bezeugen, dass schon vor über 40 000 Jahren Aborigines in Australien lebten.

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