Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Köln: Stadion-Umbenennung „keine ernsthafte Alternative“

Köln. Geschäftsführer Alexander Wehrle hat dem Wunsch von Fans des 1. FC Köln nach einer Namens-Umbenennung des Stadions zu Ehren des verstorbenen Weltmeisters Hans Schäfer eine Absage erteilt. „Wir haben einen laufenden Vertrag und sind mit der Rheinenergie AG und anderen Unternehmen in Gesprächen. Von daher ist die Idee keine ernsthafte Alternative“, sagte Wehrle der „Bild“-Zeitung (Montag): „Wir beraten das Thema intern und werden Hans Schäfer eine wirklich nachhaltige Ehre erweisen.“

Köln: Stadion-Umbenennung „keine ernsthafte Alternative“

Das RheinEnergie-Stadion in Köln. Foto: Alexander Rüsche/Archiv

Laut „Bild“ ist offenbar geplant, im Zuge des geplantes Ausbaus am Geißbockheim Schäfer ein Andenken zu schaffen. In Nürnberg (Max-Morlock-Stadion) und Kaiserslautern (Fritz-Walter-Stadion) sind bereits zwei Arenen in Deutschland nach verstorbenen Weltmeistern von 1954 benannt. Der gebürtige Kölner Schäfer, der Zeit seiner Karriere nur für den FC spielte, war am vergangenen Dienstag im Alter von 90 Jahren gestorben. Somit lebt von den „Helden von Bern“ nur noch Horst Eckel.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

83-Jährige stirbt nach Brand in Wintergarten

Espelkamp. Nach einem Feuer im Wintergarten ihres Hauses in Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) ist eine 83-Jährige im Krankenhaus an ihren schweren Brandverletzungen gestorben. Nach Angaben der Polizei vom Montag war eine Decke, mit der sich die Frau am Freitag gewärmt hatte, durch einen aufgestellten Heizlüfter in Brand geraten. Der 85 Jahre alte Ehemann, der die Hilferufe seiner Frau hörte, erlitt bei seinen Rettungs- und Löschversuchen leichte Verletzungen. Er konnte die Klinik am Wochenende wieder verlassen.mehr...

NRW

Polizei verteidigt sich gegen Kritik nach „Rocker-Party“

Düsseldorf. Die Düsseldorfer Polizei hat Kritik an einem Einsatz gegen die Rockergruppe Hells Angels zurückgewiesen. Mehr als 400 Polizisten waren bei einer Rockerparty in der Landeshauptsstadt in der Nacht zum Samstag im Einsatz. Ein Rechtsanwalt hatte der Polizei im Nachgang einen rechtswidrigen Einsatz und Unverhältnismäßigkeit vorgeworfen. Bereits am Boden liegende gefesselte Besucher der Party seien misshandelt worden.mehr...

NRW

Wieder Fälle von Rinder-Herpes in NRW - 400 Tiere betroffen

Stadtlohn/Borken. Im westlichen Münsterland gibt es einen Nachweis für die hochansteckende BHV1-Tierseuche. In Abstimmung mit dem Landwirtschaftsministeriums in Düsseldorf müssen in einem Betrieb in Stadtlohn 400 Kühe und Rinder geschlachtet werden, wie der Kreis Borken am Montag mitteilte. Zusätzlich werden Rindviehbestände im Umfeld des betroffenen Hofes auf BHV1 überprüft.mehr...

NRW

Sexualstraftäter: OLG Urteil zu unbegleiteten Ausgängen

Hamm. Keine Sonderregelung mehr als Beruhigungspille für die Nachbarn: Wenn Sexualstraftäter nach Meinung der Experten keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit sind, dann dürfen sie sich unbegleitet wieder in Freiheit bewegen. Und das ohne Ausnahmen, so ein Gericht.mehr...

NRW

Pokalvorbereitung bei Borussia Mönchengladbach ohne Raffael

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbach hat die Vorbereitung auf das Pokal-Achtelfinale am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) gegen den Bundesligakonkurrenten Bayer Leverkusen ohne seinen Torjäger Raffael aufgenommen. Der 32 Jahre alte Fußballprofi aus Brasilien fehlte am Montag im Training wegen Wadenproblemen. Auch der Schweizer Verteidiger Nico Elvedi musste auf die Einheit am Morgen wegen eines Blutergusses im Oberschenkel verzichten. „Wir werden alles tun, um die beiden bis Mittwoch fit zu bekommen, doch es wird eng“, sagte Co-Trainer Dirk Bremser.mehr...

NRW

Rote Ampel ignorieren und Stinkefinger zeigen: Mann in Haft

Aachen. Direkt vor einem Streifenwagen hat ein Fußgänger eine Rote Ampel missachtet und den verdutzten Beamten den Stinkefinger gezeigt. Das war noch nicht alles: als ihm deshalb am Sonntagabend ein „Knöllchen“ angedroht wurde, soll er aus Verärgerung eine Zigaretten-Kippe auf den Boden geworfen und dieser noch hinterher gespuckt haben. Die Polizisten stellten beim Überprüfen der Personalien zudem fest, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde und noch eine Strafe von 35 Tagen abzusitzen hatte. Er sei kurzsichtig, habe er den Beamten noch gesagt, sonst hätte er den Streifenwagen bestimmt erkannt. Jetzt sitze er in Haft, auch über Weihnachten, teilte die Polizei am Montag mit.mehr...