Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Küche, Hotel, Friseursalon: Lehre bleibt für viele hart

Düsseldorf. Wer Friseur, Koch, Hotelfachmann oder Lebensmittelverkäuferin werden will, ist in der Ausbildung häufig mit überdurchschnittlichen Belastungen konfrontiert. Diese Berufe gehören neben Medizinischen Angestellten, Steuerfachleuten und Anlagenmechanikern zu denen mit den schlechtesten Bewertungen bei Lehrlingen in Nordrhein-Westfalen. Das geht aus dem Ausbildungsreport 2017 des Deutschen Gewerkschaftsbunds NRW hervor, der jährlich Tausende Auszubildende nach der Qualität ihrer Lehre befragt.

Küche, Hotel, Friseursalon: Lehre bleibt für viele hart

Das Logo des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Foto: Christoph Schmidt/Archiv

Die problematischsten Ausbildungsberufe seien in den zehn Jahren regelmäßiger Erhebungen weitestgehend dieselben geblieben, kritisierte Bezirksjugendsekretär Eric Schley am Donnerstag in Düsseldorf. Allerdings gebe es auch im positiven Sinne Konstanz: Insgesamt seien weiterhin über zwei Drittel aller Auszubildenden mit der Qualität ihrer Lehre zufrieden. Befragt wurden in diesem Jahr 4200 junge Männer und Frauen in den 25 häufigsten Ausbildungsberufen in NRW.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

1. FC Köln verurteilt Hetze gegen Fanbeauftragten Mendel

Köln. Fußball-Bundesligist 1. FC Köln verurteilt die persönlichen Attacken auf seinen Fanbeauftragten Rainer Mendel. Während des Spiels am Samstag gegen den VfL Wolfsburg (1:0) zeigte die Gruppierung Wilde Horde 96 ein Spruchband mit den Worten „Mendel, deine Tage sind gezählt“. Das sei ein Tiefpunkt in der Auseinandersetzung zwischen den Ultras und dem Verein.mehr...

NRW

Ursache für Schrottplatz-Großfeuer weiter unklar

Recklinghausen. Ermittler wollen am Montag klären, wie es zu dem Großfeuer auf einem Schrottplatz in Recklinghausen am Wochenende kommen konnte. Experten sollten den Unglücksort begutachten, erklärte die Polizei am Morgen. Nach ersten Erkenntnissen beläuft sich der Schaden auf etwa 100 000 Euro. Menschen waren bei dem Feuer nicht verletzt worden.mehr...

NRW

Auto überschlägt sich: zwei Schwerverletzte

Plettenberg. Bei Plettenberg im Sauerland sind bei einem schweren Verkehrsunfall zwei Männer schwer verletzt worden. Polizeiangaben zufolge war der Wagen der beiden am Sonntagabend aus noch ungeklärter Ursache aus einer scharfen Rechtskurve ausgebrochen und auf dem Dach gelandet. Die beiden Insassen des Wagens im Alter von 51 und 42 Jahren wurden schwer verletzt, einer musste am Unfallort wiederbelebt werden und befand sich am Morgen noch in Lebensgefahr. Die Unfallstraße blieb bis in die frühen Morgenstunden gesperrt.mehr...

NRW

Vermögender Rentner in Emmerich getötet: Täter flüchtet

Emmerich. Drei Tage nach der brutalen Tötung eines 77-Jährigen in Emmerich am Niederrhein suchen die Ermittler weiter nach dem Täter. „Es sind Hinweise eingegangen, allerdings sehr spärlich“, sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen. Die Ermittler seien dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Unklar ist demnach auch noch, ob es sich um eine Einzeltat handelte oder mehrere Täter beteiligt waren.mehr...

NRW

Schnee behindert Berufsverkehr: Vereinzelt Flüge verspätet

Düsseldorf. Schneefall hat am Montagmorgen für viele Menschen in NRW den Weg zu Arbeit erschwert. Auf den Autobahnen im Land bildeten sich etwa 370 Kilometer Stau, wie die Polizei mitteilte. Einige Lkw hätten sich an Steigungen festgefahren oder quergestellt, sagte eine Sprecherin.mehr...

NRW

Rund 23 500 Flüchtlinge in NRW in Arbeit vermittelt

Düsseldorf. Rund 23 500 Flüchtlinge haben in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr bereits eine Arbeit gefunden. Das sind fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. „Wenn man überlegt, wie kurz diese Menschen erst in Deutschland sind und dass viele erst einmal die Sprache lernen müssen, ist das ein wirklich großer Erfolg“, sagte die Chefin der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Christiane Schönefeld, der Deutschen Presse-Agentur.mehr...