Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Kündigung wegen fremdenfeindlicher Fotos nichtig

Worms.

Vier Mitarbeitern des Wormser Ordnungsamtes, die in einer „WhatsApp“-Gruppe unter anderem fremdenfeindliche Bilder ausgetauscht hatten, ist zu Unrecht gekündigt worden. Das entschied das Arbeitsgericht Mainz. Zur Begründung hieß es, der Austausch sei über die privaten Handys gelaufen. Sie durften darauf vertrauen, dass davon nichts nach außen getragen werde. Das Bundesarbeitsgericht habe entschieden, dass es nicht zu Lasten eines Arbeitnehmers gehen dürfe, wenn ein Gesprächspartner sich nicht an die Vertraulichkeit halte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

17-Jähriger lässt sich 32 Mal absichtlich blitzen

Ludwigsburg. 32 Mal hat sich ein Motorradfahrer in Ludwigsburg absichtlich blitzen lassen - bis er aufgeflogen ist. Der 17-Jährige war innerorts bis zu 43 Kilometer pro Stunde zu schnell und steuerte drei Monate lang dieselben Blitzer an. Seine Masche: Zwei zum Siegeszeichen erhobene Finger. Er habe nicht damit gerechnet, dass man ihn als Motorradfahrer erwischen könnte, erlärte er. Ihm blühen ein Bußgeld von etwa 7000 Euro, 36 Punkte in Flensburg und mindestens 15 Monate Fahrverbot.mehr...

Schlaglichter

Zoll entdeckt Drogen im Wert von 550 000 Euro

Bad Bentheim. Drogen im Wert von mehr als einer halben Million Euro haben Zollbeamte auf der Autobahn 30 an der niederländischen Grenze bei Bad Bentheim (Niedersachsen) in einem Auto entdeckt. Wie das Hauptzollamt Osnabrück mitteilte, fanden die Zöllner 21 Kilo Marihuana und 4,6 Kilo Kokain. Die Beamten durchsuchten den Wagen des in Hamburg wohnenden Fahrers, weil er nervös wirkte. Schon beim Öffnen der Heckklappe war das Marihuana zu riechen. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl erlassen.mehr...

Schlaglichter

DHL-Erpresser: Soko sucht weiter Paketbomben-Absender

Potsdam. Zwei Wochen nach dem Fund einer Paketbombe in Potsdam suchen die 50 Ermittler der Soko „Quer“ weiter mit Hochdruck nach dem Erpresser des Paketzustellers DHL. Es werde weiter allen Spuren nachgegangen, sagte ein Sprecher des Brandenburger Polizeipräsidiums. Weitere Informationen wollte er unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht geben. Alarmierungen wegen verdächtiger Päckchen seien in den vergangenen Tagen zurückgegangen. Habe es anfangs bis zu zehn Hinweise täglich gegeben, seien es derzeit etwa drei.mehr...

Schlaglichter

Weitere Vorwürfe gegen Dustin Hoffman wegen Belästigung

Los Angeles. Oscar-Preisträger Dustin Hoffman wird mit weiteren Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert. Mehrere Frauen schilderten den US-Magazinen „Variety“ und „Hollywood Reporter“ angebliche Übergriffe des Schauspielers, die in den 1970er und 1980er Jahren stattgefunden haben sollen. Sie werfen Hoffman unter anderem vor, er habe sie begrapscht, zu sexuellen Handlungen gedrängt, sich vor ihnen ausgezogen oder masturbiert. Einige der Frauen gaben an, dass sie zu diesem Zeitpunkt minderjährig gewesen seien, andere Anfang 20.mehr...

Schlaglichter

Niederlande: Zwei Tote bei Messerstechereien in Maastricht

Maastricht. Bei zwei Messerstechereien sind in der südniederländischen Stadt Maastricht zwei Menschen getötet worden. Drei weitere Personen seien verletzt worden, teilte die Polizei in der Nacht mit. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden. Die Polizei schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Über den Hergang der Taten und die Motive konnte die Polizei vorerst keine Angaben machen. Unklar war zunächst auch, ob es zwischen den Vorfällen einen Zusammenhang gab.mehr...

Schlaglichter

Chirurg brennt Patienten bei OP Initialen in die Leber

Birmingham. Ein Chirurg hat in Großbritannien bei Operationen seine Initialen „SB“ in die Lebern von zwei Patienten gebrannt. Der 53-jährige Arzt bekannte sich beim Gericht in Birmingham der Tätlichkeit schuldig, wies aber den schwerer wiegenden Vorwurf der Körperverletzung zurück, wie britische Medien berichteten. Entdeckt wurden die Initialen bei einem Patienten, als ein anderer Chirurg später eine weitere Operation durchführte, so der Sender BBC. Der Angeklagte verwendete einen sogenannten Argon-Beamer, der in der Chirurgie zur Blutstillung verwendet wird.mehr...