Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Kuwaitische Airline darf israelischen Staatsbürger abweisen

Frankfurt/Main.

Kuwait Airways muss keine israelische Staatsangehörigen befördern. Das entschied das Landgericht Frankfurt. Die Richter wiesen damit die Klage eines Passagiers gegen die kuwaitische Airline auf Beförderung und Entschädigung wegen Diskriminierung zurück. Der Anwalt des israelischen Klägers zeigte sich „tief schockiert“ über die Entscheidung und kündigte Berufung an. Der Zentralrat der Juden in Deutschland forderte die Bundesregierung auf, „sämtliche rechtliche Möglichkeiten zu prüfen, um solche Fälle der Diskriminierung in Deutschland für die Zukunft auszuschließen“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Abbas: Ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas kein Frieden

Istanbul. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat betont, ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates werde es keinen Frieden und keine Stabilität in Nahost geben. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, verstoße gegen internationales Recht, sagte Abbas beim Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul. Die ganze Welt stehe vereinigt gegen Trumps Entscheidung, sagte Abbas. Einberufen hat das Krisentreffen in Istanbul der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.mehr...

Schlaglichter

Islamischer Staaten tagen wegen Jerusalem-Krise

Istanbul. Eine Woche nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hat in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation begonnen. Einberufen hat das Krisentreffen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der zu den schärfsten Kritikern der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump gehört. Vergangene Woche hatte Erdogan gesagt: „Auf diesem Gipfel werden wir die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen.“ Nach türkischen Angaben nehmen Staats- oder Regierungschefs von mindestens 20 Ländern an dem Treffen teil.mehr...

Schlaglichter

Zeitung: Hauptstadtflughafen soll 2020 eröffnen

Berlin. Nach Informationen der Berliner Zeitung „B.Z.“ soll der pannengeplagte Hauptstadtflughafen BER im Herbst 2020 eröffnet werden. Wie die „B.Z.“ in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Gesellschafter- und Flughafenkreise berichtete, sei der Start nun für September/Oktober 2020 geplant. Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup hatte am Dienstag die Eigentümer Berlin und Brandenburg darüber informiert, wann der drittgrößte deutsche Flughafen ans Netz gehen soll. Er will am Freitag einen Eröffnungstermin nennen.mehr...

Schlaglichter

Israel nimmt ranghohen Hamas-Führer im Westjordanland fest

Ramallah. Israel hat einen der ranghöchsten Anführer der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas im Westjordanland festgenommen. Hassan Jussef sei in seinem Haus bei Ramallah in Haft genommen worden, bestätigte eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv. Nach palästinensischen Medienberichten wurden bei Razzien weitere Hamas-Führer im Westjordanland festgenommen. Als Reaktion auf die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA vor einer Woche hatte der Hamas-Führer Ismail Hanija zu einem neuen Aufstand aufgerufen. Er forderte auch Anschläge im Westjordanland.mehr...

Schlaglichter

Israels Luftwaffe bombardiert nach Raketenangriffen erneut Gaza

Gaza. Die israelische Luftwaffe hat nach neuen Raketenangriffen militanter Palästinenser erneut ein Ziel im Gazastreifen beschossen. Im Süden des Palästinensergebiets am Mittelmeer sei in der Nacht eine Militäreinrichtung der radikal-islamischen Hamas bombardiert worden, teilte eine Armeesprecherin in Tel Aviv mit. Militante Palästinenser hatten nach Armeeangaben zuvor eine Rakete abgefeuert, die allerdings Israel nicht erreichte. Sie sei noch im Gazastreifen auf freiem Feld eingeschlagen.mehr...

Schlaglichter

EU bemüht sich um neue Nahost-Verhandlungen

Straßburg. Die Europäische Union bemüht sich um die Aufnahme neuer Nahost-Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte am Abend in Straßburg, es gebe keine Alternative zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Die EU bemühe sich, den „entsprechenden internationalen Rahmen für die Aufnahme von direkten Verhandlungen“ zu schaffen. Mogherini sagte weiter, die EU wolle gerade angesichts der Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump eine noch aktivere Rolle spielen.mehr...