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„Liebe zu Besuch“: Reese Witherspoon in der Sinnkrise

Berlin. Reese Witherspoon gilt als eine sehr sympathische Schauspielerin. Mit ihrem Charme überzeugt sich auch in der romantischen Komödie „Liebe zu Besuch“. In ihr stellt sie eine alleinerziehende Mutter dar, deren Leben nach einem Umzug von Filmemachern aufgewirbelt wird.

„Liebe zu Besuch“: Reese Witherspoon in der Sinnkrise

Die alleinerziehende Mutter Alice (Reese Witherspoon) befindet sich in einer Sinnkrise und hat es nach einem Umzug nach Los Angeles alles andere als leicht. Foto: Karen Ballard/Splendid Film

Frisch getrennt, alleinerziehend und 40: Reese Witherspoon steckt in ihrem neuen Kinofilm „Liebe zu Besuch“ in einer echten Krise. Als Alice muss die sympathische Oscar-Preisträgerin jede Menge Selbstzweifel überwinden.

Für einen Neustart zieht sie in ihr prunkvolles Elternhaus nach Los Angeles. An ihrer Seite: ihre beiden Töchter Isabel und Rosie, die mit einer eher unkonventionellen Art für Lacher sorgen. Das Leben der jungen Familie wird von drei junge Filmemachern weiter aufgewirbelt. Die arbeiten gerade an einem Projekt, sind pleite und ziehen in das Gästehaus der Familie - das Gefühlschaos beginnt.

Liebe zu Besuch, USA 2017, 138 Min., FSK ab 0, von Hallie Meyers-Shyer, mit Reese Witherspoon, Michael Sheen, Candice Bergen, http://liebezubesuch-film.de/

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