Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Mann stellt im Garten Selbstschussanlage auf - Anklage

Saarbrücken.

Weil er rund um sein Gartengrundstück eine Selbstschussanlage installiert haben soll, hat die Staatsanwaltschaft in Saarbrücken einen 64-Jährigen angeklagt. Beim Betreten des Grundstücks soll ein Mann im Mai die Anlage ausgelöst haben und in der Kniekehle getroffen worden sein. Darüber hinaus habe der Mann Sprengfallen aufgestellt, angeblich zur Abwehr von Wildschweinen. Er gab bislang zu Protokoll, dass er nicht habe Menschen verletzen wollen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kinderpornografie: Strafbefehl gegen Ex-Bundestagskandidaten

Detmold. Wegen der Verbreitung und des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Schriften hat die Staatsanwaltschaft Detmold Strafbefehl gegen einen ehemaligen Bundestagskandidaten beantragt. Der 50 Jahre alte Mann aus Lemgo in Nordrhein-Westfalen soll eine Geldstrafe von 15 000 Euro zahlen. Ihm wird vorgeworfen, in einem Chat eine Datei mit Bildern kinderpornografischen Inhalts hochgeladen und sie Chatteilnehmern zur Verfügung gestellt zu haben. Der Mann hatte seine Kandidatur für die Bundestagswahl mit der Begründung zurückgezogen, dass die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittele.mehr...

Schlaglichter

Arzt wegen sexuellen Missbrauchs von Patientinnen vor Gericht

Ansbach. Wegen sexuellen Missbrauchs von drei Patientinnen muss sich ein Arzt aus dem bayerischen Feuchtwangen von heute an vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 63 Jahre alten Mediziner vor, das entstandene Vertrauensverhältnis zu seinen psychisch labilen Patientinnen ausgenutzt zu haben, um mit ihnen Sex zu haben - teilweise ohne die Frauen zu behandeln. Die Taten sollen in der Praxis oder den Wohnungen der Frauen passiert sein. Der Beschuldigte hat die Vorwürfe eingeräumt. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren.mehr...

Schlaglichter

Berliner Polizei findet 200 Schuss Munition in Charlottenburg

Berlin. Die Berliner Polizei hat in einer Tiefgarage in Charlottenburg eine größere Menge Munition gefunden. Der Mieter eines Stellplatzes hatte den Fund gemeldet. Dabei handelte es sich um 200 Schuss neuwertiger Munition, Kaliber 7.65. Der Fundort befand sich in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg - nach Ansicht der Polizei ist das aber vermutlich eher „Zufall“. Nach ersten Erkenntnissen habe der Fund nichts mit einem möglichen Anschlag zu tun. Die Polizei suchte das Gelände auch mit Sprengstoffspürhunden ab. Weitere Munition wurde aber nicht entdeckt.mehr...

Schlaglichter

137 Kilometer, 14 Verfolger - Raser fährt Polizei davon

Magdeburg. Ein Autofahrer hat sich in Sachsen-Anhalt über 137 Kilometer hinweg eine Verfolgungsfahrt mit einem Dutzend Polizeiautos geliefert. Der 36-jährige mit hohem Tempo durch Magdeburg unterwegs. Statt sich kontrollieren zu lassen, gab er weiter Gas, und raste bis nach Brandenburg. Kurz hinter der Landesgrenze hat der Verfolgte die Fahrtrichtung gewechselt und brauste fast den ganzen Weg zurück. Erst nach einer Stunde und gut 30 Kilometer vor Magdeburg konnte der Mann gestoppt werden. Er hatte keine Fahrerlaubnis, sein Auto war nicht versichert und hatte falsche Kennzeichen.mehr...

Schlaglichter

Göteburg:Maskierte werfen brennende Gegenstände auf Synagoge

Göteborg. Maskierte Jugendliche haben eine Synagoge im Zentrum der südschwedischen Stadt Göteborg mit brennenden Gegenständen beworfen. Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall am späten Abend. Auf dem Gelände der Synagoge hätten sich zu dem Zeitpunkt rund zwanzig junge Leute bei einer Veranstaltung befunden. Wegen des Nieselregens habe das Gebäude kein Feuer gefangen, hieß es. Demnach wurde niemand verletzt. Die Polizei blieb aus Sicherheitsgründen über Nacht vor Ort.mehr...

Schlaglichter

Feuerwehr rettet Aquariumsfische

Saarbrücken. Feuerwehrleute haben in einem Gartenmarkt in Saarbrücken zahlreichen Fischen und Reptilien das Leben gerettet. Dort war in der Nacht zu Samstag der Strom ausgefallen. „Die Notstromversorgung über Batterien war auch schon aufgebraucht, aber die Stromversorgung war noch nicht wieder hergestellt“, erläuterte ein Sprecher. Ein Feuerwehrfahrzeug versorgte per Aggregat erst die allernotwendigsten Systeme mit Strom. Danach legten Experten eine Leitung zu einem noch größeren Aggregat der Einsatzkräfte.mehr...