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Mannheim will auf Vorkommnisse in Champions League reagieren

Mannheim. Nach den üblen Szenen im Achtelfinale der Champions League haben die Adler Mannheim eine Reaktion angekündigt.

Mannheim will auf Vorkommnisse in Champions League reagieren

Jesper Jensen von Brynäs IF Gävle (M) drückt einen Spieler der Mannheimer an die Bande. Die Niederlage gegen den schwedischen Club ist für den deutschen Club das Aus in der Champions League. Foto: Simon Hastegrd/Bildbyran

„Wir sind mit den Ereignissen in den letzten zwei Minuten nicht zufrieden“, teilte Manager Teal Fowler in einer Mitteilung des Clubs aus der Deutschen Eishockey Liga vom 9. November mit. „In den nächsten Tagen werden wir die Geschehnisse in Ruhe analysieren und die nötigen Konsequenzen ziehen.“

Der Sportausschuss der Champions Hockey League hatte schon am Vortag mehrere Sperren gegen die Mannheimer ausgesprochen. Nikolai Goc und Trainer Sean Simpson wurden nach Vorfällen im Achtelfinal-Rückspiel beim schwedischen Vizemeister Brynäs IF Gävle (1:2) für jeweils ein Spiel gesperrt. Thomas Larkin muss nach einem überharten Bodycheck gegen Daniel Paille sogar vier Spiele zuschauen.

„Es war nicht meine Absicht, einen Spieler zu verletzen. Ich wollte ursprünglich den scheibenführenden Spieler hinter dem Tor unter Druck setzen“, wurde Larkin in der Adler-Mitteilung zitiert. „Ich hoffe nun, dass Daniel bald wieder auf das Eis zurückkehren kann. An dieser Stelle möchte ich mich bei Daniel für die Vorkommnisse entschuldigen“. Die Mannheimer hatten wie der deutsche Meister EHC Red Bull München den Einzug ins Viertelfinale der Champions League verpasst.

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