Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Massenpanik in Londoner U-Bahn wohl durch Streit ausgelöst

London.

Zwei sich streitende Männer haben wahrscheinlich die Massenpanik in der Londoner U-Bahn ausgelöst. Davon geht die britische Polizei aus. Sie veröffentlichte am Abend Videobilder, auf denen die beiden zu sehen sind. Die Ermittler bitten die Männer, sich zu melden. Bei der Massenpanik waren gestern 16 Menschen leicht verletzt worden. Die Menschen waren an den Station Oxford Circus und Bond Street die Treppen hochgerannt. Zusätzlich für Aufregung hatten unbestätigte Berichte über Schüsse gesorgt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Merkel erwartet „noch härteres Stück Arbeit“ bei Brexit

Brüssel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erleichtert über den Abschluss der ersten Phase der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien gezeigt. „Damit beginnt ein noch härteres Stück Arbeit, als wir es bisher hatten“, fügte Merkel nach dem EU-Gipfel in Brüssel aber hinzu. Die Staats- und Regierungschefs hatten zuvor die zweite Phase der Verhandlungen über den Brexit eröffnet. Merkel begrüßte die gute Zusammenarbeit der verbleibenden EU-Staaten in den Verhandlungen und sagte, sie sei „guter Hoffnung“, dass das auch so bleiben werde.mehr...

Schlaglichter

Prinz Harry und Meghan Markle heiraten am 19. Mai

London. Prinz Harry (33) und seine Verlobte Meghan Markle (36) haben das Datum ihrer Hochzeit bekanntgegeben. Wie der Kensington-Palast mitteilte, wird sich das Paar am 19. Mai kommenden Jahres das Jawort geben. Feiern wollen die beiden ihre Traumhochzeit auf Schloss Windsor im Westen Londons.mehr...

Schlaglichter

EU startet nächste Brexit-Phase

Brüssel. Die Europäische Union hat die Ausweitung der Brexit-Verhandlungen gebilligt, um bis Herbst 2018 einen Vertrag über den Austritt Großbritanniens unter Dach und Fach zu bringen. Der EU-Gipfel in Brüssel gab das Startsignal für die zweite Phase der Gespräche. Diese werde allerdings noch schwieriger als die erste, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Großbritannien will unbedingt rasch die künftige Partnerschaft zur EU klären.mehr...

Schlaglichter

EU billigt Ausweitung der Brexit-Verhandlungen

Brüssel. Die Europäische Union hat die Ausweitung der Brexit-Verhandlungen gebilligt, um bis Herbst 2018 einen Vertrag über den Austritt Großbritanniens unter Dach und Fach zu bringen. Der EU-Gipfel in Brüssel hat das Startsignal für die zweite Phase der Gespräche gegeben. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte vor einer Woche mit der britischen Premierministerin Theresa May erste Kompromisse zu wichtigen Trennungsfragen unter Dach und Fach gebracht. Dazu zählten Vereinbarungen zur irisch-nordirischen Grenze und zu den Rechten der EU-Bürger in Großbritannien.mehr...

Schlaglichter

Juncker: Applaus für May beim EU-Gipfel

Brüssel. Die britische Premierministerin Theresa May ist EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker zufolge beim EU-Gipfel auf außergewöhnliche Weise gewürdigt worden. Demnach spendeten einige der Staats- und Regierungschefs in Brüssel May für ihren Einsatz in den Brexit-Verhandlungen Applaus. „Einige von uns, mich eingeschlossen, dachten, sie hat große Anstrengungen geleistet, und wir dachten, dies war angemessen“, sagte Juncker. Die EU-Chefs wollen heute grünes Licht für den Abschluss der ersten Brexit-Verhandlungsphase geben.mehr...

Schlaglichter

Familie nach mutmaßlichem Kohlenmonoxid-Unglück gerettet

Gladbeck. Rettungskräfte haben in Gladbeck am Rande des Ruhrgebiets eine dreiköpfige Familie vor dem Erstickungstod gerettet. Eine Anruferin habe über Unwohlsein von jemandem in einem Wohnhaus berichtet, teilte die Gladbecker Feuerwehr mit. Als die Rettungskräfte dort am Abend eingetroffen seien, habe man sofort Kohlenmonoxid gemessen. Ein 47 Jahre alter Mann, eine 41 Jahre alte Frau und ein neunjähriges Kind wurden aus dem Gebäude gerettet. Durch Kohlenmonoxid kommt es immer wieder zu Unglücken, die manchmal sogar tödlich enden.mehr...