Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Mehr Steuern für den Staat als angenommen

Berlin.

Rekordbeschäftigung und gute Konjunktur spülen in den kommenden Jahren mehr Steuern in die Staatskassen als bisher erwartet. Doch die potenzielle Jamaika-Koalition muss Abstriche bei ihren Wahlversprechen machen. Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen liegen laut aktueller Schätzung im laufenden Jahr bei 734,2 Milliarden Euro. Das sind 1,8 Milliarden mehr, als noch im Mai angenommen worden war. Bis 2022 sollen die Steuereinnahmen auf 889,6 Milliarden Euro steigen, wie der geschäftsführende Finanzminister Peter Altmaier bekanntgab.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

De Maizière: Deutschland ist sicherer geworden

Berlin. Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sieht Innenminister Thomas de Maizière Fortschritte im Kampf gegen den Terrorismus. Deutschland sei sicherer geworden“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man habe etliche Maßnahmen ergriffen: beim Abschiebungsrecht, beim Ausweisungsrecht, bei der Führung gemeinsamer Dateien in Europa. Außerdem gebe es mehr Personal, neue Organisation und bessere Ausrüstung der Polizeien. Am 19. Dezember 2016 hatte der Attentäter Anis Amri mit einem gestohlenen Lastwagen 12 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt.mehr...

Schlaglichter

Woche der GroKo-Vorentscheidung: SPD sieht Merkel am Zug

Berlin. Vor ersten Gesprächen über eine mögliche Neuauflage der großen Koalition drängt die SPD die Union zu Zugeständnissen. Am Ende dürfe es inhaltlich kein Wischiwaschi geben. Sonst lohne es sich nicht, in irgendeiner Form vier Jahre zusammenzuarbeiten, sagte der Sprecher des linken Flügels, Matthias Miersch der „Berliner Zeitung“. Erste Gespräche der Partei- und Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD starten am Mittwoch. Bei der CDU kommt heute erneut der Vorstand zusammen, um die Linie dafür abzustecken.mehr...

Schlaglichter

Minister sprechen mit Siemens-Managern über Stellenabbau

Berlin. Um die Zukunft der deutschen Siemens-Werke geht es heute bei einem Treffen mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries in Berlin. An dem Gespräch nehmen drei Vertreter des Siemens-Managements sowie Wirtschaftsminister aus Bundesländern mit Siemens-Standorten teil. Der Elektrokonzern hatte angekündigt, weltweit 6900 Stellen wegen schlechter Auftragslage in der Kraftwerkssparte abbauen zu wollen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Zwei Standorte im sächsischen Görlitz und in Leipzig mit zusammen 920 Arbeitsplätzen sollen geschlossen werden.mehr...

Schlaglichter

SPD-Fraktionsvize Miersch verlangt Zugeständnisse von der Union

Berlin. Vor ersten Gesprächen über eine mögliche Neuauflage der großen Koalition drängt SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch die Union zu Zugeständnissen. Am Ende dürfe es inhaltlich kein Wischiwaschi geben. Dann lohne es sich nicht, in irgendeiner Form vier Jahre zusammenzuarbeiten, sagte Miersch der „Berliner Zeitung“. mehr...

Schlaglichter

Schnee und Eis behindern Verkehr

Berlin. Schnee und Straßenglätte haben in vielen Teilen Deutschlands zu Unfällen geführt und den Verkehr behindert. In der Nähe von Cuxhaven starb ein Mann bei einem Unfall, im Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen kam ein Lkw-Fahrer ums Leben. Mehrere Menschen verletzten sich, aber oft blieb es bei Blechschäden. Am Frankfurter Flughafen gab Verspätungen und Flugausfälle. Der Flughafen Düsseldorf stellte den Betrieb ein, auch in Köln/Bonn, am Flughafen Stuttgart und Bremen fielen Flüge aus.mehr...

Schlaglichter

Innenminister de Maizière verurteilt Gewalt bei Anti-Israel-Protesten

Berlin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat das Verbrennen israelischer Fahnen bei Anti-Israel-Protesten in Berlin scharf verurteilt. Deutschland sei „dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in ganz besonderer Weise verbunden“, sagte er der „Bild“-Zeitung. „Wir akzeptieren nicht, wenn Juden oder der Staat Israel auf diese beschämende Weise beleidigt werden.“ Bei einer Demo, die sich gegen die von den USA verkündete Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels richtete, waren am Freitag am Brandenburger Tor israelische Flaggen verbrannt worden.mehr...