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Mehr als 200 Tote nach Erdbeben in Kurdengebieten

Teheran.

Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist auf mehr als 200 gestiegen. Dem iranischen Innenministerium zufolge starben 207 Menschen, 1700 sollen verletzt sein. Die Behörden rechnen mit weiteren Opfern. Das Beben hatte eine der Stärke von 7,3. Die Gegend rund um die iranische Provinz Kermanschah ist relativ dünn besiedelt.

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