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Mehr als zehn Millionen Zuschauer für „Tatort“

Berlin. Der „Tatort“ hat ein offenes Ende - und viele Zuschauer. Maria Furtwängler setzt ihre Erfolgsserie damit fort. Die Castingshow „The Voice of Germany“ legt wieder zu. Und auch Prof. Clark hat nach wie vor ein Millionenpublikum.

Mehr als zehn Millionen Zuschauer für „Tatort“

Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) hat eine Schramme im Gesicht. Foto: Marion von der Mehden

Der „Tatort“ mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm hatte am Sonntagabend starke Werte: Im Schnitt 10,22 Millionen Zuschauer verfolgten ab 20.15 Uhr im Ersten, wie die Ermittlerin die Entführung einer Bankiers-Gattin aufklären soll. Das war ein Marktanteil von 28,1 Prozent.

Der TV-Krimi, diesmal mit offenem Ende, war damit mit Abstand die meistgesehene Sendung um diese Zeit und hatte auch deutlich bessere Zahlen als der „Tatort“ aus Frankfurt eine Woche zuvor, der nur 6,90 Millionen Zuschauer (19,3 Prozent) erreicht hatte.

Seit 2012 haben alle „Tatort“-Folgen mit Maria Furtwängler die 10-Millionen-Marke erreicht - mindestens. Beim 1000. „Tatort“ im vergangenen Jahr, in dem Furtwängler an der Seite von Axel Milberg zu sehen war, waren es sogar 11,53 Millionen (30,2 Prozent).

Direkt vor dem neuen „Tatort“ mit dem Titel „Der Fall Holdt“ kam die „Tagesschau“ im Ersten auf 7,55 Millionen Zuschauer (22,1 Prozent). Die aus aktuellem Anlass ins Programm genommene Sendung „Paradise Papers - Zocker, Trickser, Milliardäre“ zu den millionenfachen Daten über Steuertricks von Politikern, Prominenten und Konzernen im Anschluss an den „Tatort“ hatte 4,10 Millionen (14,7 Prozent).

Im ZDF schalteten um 20.15 Uhr 4,27 Millionen (11,8 Prozent) für den TV-Familienfilm „Marie fängt Feuer: Allein war gestern“ ein. Bereits ab 19.30 Uhr sahen 4,34 Millionen (13,4 Prozent) den dritten Teil der neuen ZDF-Serie „Terra X: Die Europa-Saga“ mit dem Historiker Prof. Christopher Clark als Moderator, die sich auf hohem Niveau etabliert.

Bei Sat.1 kam die Musikcastingshow „The Voice of Germany“ auf 3,97 Millionen Zuschauer (12,2 Prozent), etwas mehr als in der Woche davor (3,85 Millionen, 11,8 Prozent), aber nicht ganz so gut wie beim Staffelstart, als mehr als vier Millionen eingeschaltet hatten.

Auf ProSieben sahen ab 20.15 Uhr 2,12 Millionen Zuschauer (6,5 Prozent) den ersten Teil des Science-Fiction-Dramas „Die Tribute von Pamen“, auf Vox 1,20 Millionen (4,0 Prozent) die Kochshow „Grill den Profi“, auf ZDFneo 0,96 Millionen (2,7 Prozent) den Krimi „Der Kommissar und das Meer: In einer sternlosen Nacht“ und auf Kabel eins 0,92 Millionen (2,7 Prozent) die Doku „Die spektakulärsten Kriminalfälle“.

Im Schnitt liegt das ZDF seit Jahresbeginn unter den deutschen Fernsehsendern mit einem Marktanteil von 13,0 Prozent auf Platz eins. Es folgt das Erste mit 11,2 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,3 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (6,7 Prozent), Vox (5,1 Prozent), ProSieben (4,5 Prozent), Kabel eins (3,5 Prozent), RTL II (3,2 Prozent), ZDFneo (2,9 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent).

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