Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Merkel ruft alle Seiten zu Einigung auf

Berlin.

CDU-Chefin Angela Merkel hat CSU, FDP und Grüne unmittelbar vor der Fortsetzung der am frühen Morgen unterbrochenen Sondierungen für ein Jamaika-Bündnis zur Einigung aufgerufen. Die Gespräche seien sehr kompliziert, weil es um sehr unterschiedliche Parteien gehe, sagte Merkel nach dpa-Informationen in einer Telefonkonferenz des Bundesvorstands ihrer Partei. FDP-Fraktionsvize Wolfgang Kubicki sagte in der ARD: „Die Fronten haben sich verhärtet“. Als zentrales Problem nannte er den von den Grünen geforderten Familiennachzug auch für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Nato-Staaten verlängern Vertrag von Stoltenberg

Brüssel. Als erster Nato-Generalsekretär seit einem Vierteljahrhundert hat Jens Stoltenberg eine mehr als einjährige Vertragsverlängerung bekommen. Vertreter der 29 Bündnisstaaten beschlossen einstimmig, den früheren norwegischen Regierungschefs bis Ende September 2020 im Amt halten zu wollen. Stoltenberg ist der erste Generalsekretär seit dem Deutschen Manfred Wörner, der mehr als fünf Jahre im Amt bleiben darf. Ohne die Verlängerung wäre Stoltenbergs Vertrag im September des kommenden Jahres nach vier Jahren ausgelaufen.mehr...

Schlaglichter

Anti-Israel-Demonstration in Berlin

Berlin. Erneut haben in Berlin palästinensische und andere arabische Demonstranten gegen US-Präsident Donald Trump und Israel protestiert. Zu weiteren Zwischenfällen, etwa dem Verbrennen israelischer Fahnen, kam es am Hauptbahnhof aber zunächst nicht. Die Polizei hatte wie schon bei einer Demonstration am Sonntag Auflagen verhängt, nach denen jegliches Verbrennen von Gegenständen verboten ist. Die Proteste arabischer Gruppen wurden durch die von US-Präsident Donald Trump verkündete Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ausgelöst.mehr...

Schlaglichter

Illegale Abgas-Software auch bei VW Touareg

Flensburg. Der Diesel-Skandal bei Volkswagen nimmt auch mehr als zwei Jahre nach seinem Beginn kein Ende. Wegen unzulässiger Abgastechnik ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt nun auch beim VW-Geländewagen Touareg einen Rückruf an. Davon seien in Deutschland 25 800 und weltweit insgesamt 57 600 Fahrzeuge betroffen, teilte das KBA mit. Betroffen sind VW Touareg mit einem Drei-Liter-Motor und der neuen Euro-Norm 6. Die Produktion von Neufahrzeugen habe Volkswagen bereits umgestellt. Eine von VW vorgelegtes neue Version der Abgas-Software sei vom KBA inzwischen geprüft und freigegeben worden.mehr...

Schlaglichter

Ehrliche Frau findet Eimer voll Geld und bringt ihn zur Polizei

Meerbusch. Einen kleinen Kunststoffeimer voller Geldmünzen hat eine 69-Jährige in Nordrhein-Westfalen gefunden und zur Polizei gebracht. Die Kripo konnte schon kurz nach dem Fund in Meerbusch den Eigentümer der knapp 600 Euro ermitteln: Ein Spediteur hatte das Geld von einem Kunden kassiert und den Eimer anschließend auf einer Abstellfläche seines Lastwagens vergessen, so die Polizei. Während der Fahrt sei der Eimer dann heruntergefallen. Obwohl die Finderin keinen Anspruch auf Finderlohn geltend gemacht habe, habe sich der Unternehmer mit einer kleinen Aufmerksamkeit bei ihr bedankt.mehr...

Schlaglichter

Brüssel gibt grünes Licht für Easyjet-Air-Berlin-Übernahme

Brüssel. Die EU-Wettbewerbshüter haben für die Übernahme von Teilen der insolventen Fluglinie Air Berlin durch Easyjet grünes Licht gegeben. Der Zusammenschluss werde ohne Auflagen genehmigt, teilte die EU-Kommission mit. Easyjet hatte unlängst bereits angekündigt, dem Branchenprimus Lufthansa auf innerdeutschen Strecken stärker Konkurrenz machen zu wollen. Von Berlin-Tegel plant die Gesellschaft etwa ab Anfang Januar pro Woche 250 Flüge nach Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München.mehr...

Schlaglichter

Bundestag verlängert Einsätze der Bundeswehr um kurze Zeit

Berlin. Wegen der Hängepartie bei der Regierungsbildung hat der Bundestag gleich mehrere Auslandseinsätze der Bundeswehr um jeweils drei Monate verlängert. Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für eine Verlängerung der wichtigsten Einsätze, etwa die Ausbildungsmission in Afghanistan oder die Beteiligungen am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Die Abgeordneten wollen heute und morgen insgesamt über die Verlängerung von sieben Bundeswehreinsätzen abstimmen. Die Mandate laufen teils Ende dieses Jahres, teils Ende Januar 2018 aus.mehr...