Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Mindestens vier Tote nach Erdrutsch in Kolumbien

Bogotá.

Bei einem durch heftige Regenfälle ausgelösten Erdrutsch sind im Südwesten Kolumbiens mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere 19 würden vermisst, berichtete unter anderem die Zeitung „El País“. Fast 30 Menschen seien verletzt, 37 Häuser in der Gemeinde Corinto zerstört worden. Der Gouverneur der Provinz Cauca, Oscar Campo, sagte, ein Baby sei unter den Opfern. Präsident Juan Manuel Santos reiste nach Corinto, um Hilfsmaßnahmen zu besprechen. In der Gemeinde leben rund 30 000 Menschen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Flugbetrieb in Frankfurt normalisiert sich

Frankfurt/Main. Nach dem Wetter-Chaos am Frankfurter Flughafen normalisiert sich der Flugbetrieb allmählich. Am Morgen fielen wegen Eis und Schnee zwar noch 77 für heute geplante Flüge aus und es kann noch zu Verzögerungen kommen. Der Großteil der Flüge soll aber pünktlich sein. Gestern fielen 405 Flüge aus. Hunderte Reisende waren in Frankfurt gestrandet. 200 Passagiere übernachteten auf Feldbetten. Schnee und Eis hatten den Flugplan durcheinander gewirbelt. Raumfahrzeuge und Enteisungsmaschinen waren im Dauereinsatz.mehr...

Schlaglichter

Schnee und Eis sorgen für Chaos auf den Straßen

Berlin. Der Wintereinbruch hat in vielen Teilen Deutschlands zu chaotischen Zuständen geführt. In einigen Regionen zählte die Polizei in der Nacht Hunderte Einsätze. Allein in Leipzig wurden innerhalb von vier Stunden etwa 100 Verkehrsunfälle gemeldet. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden. Die Bahn sperrte die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main. Fernverkehrszüge wurden umgeleitet. Die Strecke soll am Morgen wieder frei sein. Verspätungen im Regionalverkehr erwartet die Bahn noch in Norddeutschland.mehr...

Schlaglichter

Schnee und Eis behindern Verkehr

Berlin. Schnee und Straßenglätte haben in vielen Teilen Deutschlands zu Unfällen geführt und den Verkehr behindert. In der Nähe von Cuxhaven starb ein Mann bei einem Unfall, im Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen kam ein Lkw-Fahrer ums Leben. Mehrere Menschen verletzten sich, aber oft blieb es bei Blechschäden. Am Frankfurter Flughafen gab Verspätungen und Flugausfälle. Der Flughafen Düsseldorf stellte den Betrieb ein, auch in Köln/Bonn, am Flughafen Stuttgart und Bremen fielen Flüge aus.mehr...

Schlaglichter

Extreme Orkanböen in den Alpen erwartet

München. In den bayerischen Alpen wird der Start in die neue Woche stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst rechnete für Sonntagabend und Montag auf den Gipfeln mit extremen Orkanböen und Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Die Kälte und der Schneefall hatten am Wochenende die Lawinengefahr erhöht. Ein Sprecher des bayerischen Lawinenwarndienst rechnete am Sonntag aber damit, dass sich diese nicht weiter verschärfen werde.mehr...

Schlaglichter

Winterwetter wirbelt Flugplan in Frankfurt durcheinander

Frankfurt/Main. Eis und Schnee haben am Frankfurter Flughafen massive Behinderungen verursacht. Bis zum frühen Nachmittag seien wegen des erneuten Wintereinbruchs 267 Flüge gestrichen worden. Hunderte Verbindungen hatten Verspätung. Zwischenzeitlich stand an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz nur eine Piste für startende und landende Jets zur Verfügung. Eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport bezeichnete die Situation als „dramatisch“.mehr...

Schlaglichter

Herbststürme trafen mehr als zwei Millionen Bahnkunden

Berlin. Die schweren Herbststürme im Oktober haben mehr als zwei Millionen Bahnkunden ausgebremst. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Weil Bäume auf Gleise kippten, fuhren rund 12 800 Züge nicht oder nur auf Teilstrecken. Die Linken-Verkehrspolitikerin Sabine Leidig warf der Bahn vor, auf die Stürme mangelhaft reagiert zu haben. Der Konzern werde zu sehr auf Bilanzgewinn gesteuert und nicht auf Zuverlässigkeit.mehr...